maya-resonance
Aufbruch in eine neue Zeit

Feb3

2012-2

3.9.2012

 Aufbruch in neue Welten

Bahnbrechende Veränderungen zeichnen sich ab, und die Entwicklung schreitet mit einer enormen Geschwindigkeit voran. Niemand kann sich mehr dem Wandel entziehen. Und momentan entsteht immer wieder das Gefühl, als würden hohe Wellen vor uns stehen, deren Macht kaum abzuschätzen ist.

Für mich heisst das auf vielen Ebenen, dass nun auch ganz persönlich grosse Entscheidungen und Veränderungen notwendig sind, um die Erde und die Menschen beim Übergang in die neue Welt und in ein neues Bewusstsein am besten unterstützen zu können.

Ich werde deshalb meine Arbeit – so wie ich sie bisher gemacht habe – beenden (zumindest vorläufig). Denn es zeigt sich jetzt immer deutlicher, dass einige von uns ihre Hände frei brauchen werden für das, was kommt.

Während der letzten zwanzig Jahre haben tausende von Menschen durch meine Arbeit lernen können, wie sie tiefer gehen und immer mehr auf sich vertauen können. Und alle, die bereits intensiv an sich gearbeitet haben, werden nun auch mit einer guten Kraft in die kommende Zeit hinein gehen. Sie werden sich von den Wellen, die sich zeigen, mittragen lassen – hinein in ein völlig neues, und mit Sicherheit sehr erfülltes Leben.

Und wer es bisher versäumt hat, auf sich zu hören und dem Leben zu vertrauen, der wird jetzt wohl auf weitere Herausforderungen treffen. Das ist alles in Ordnung so. Es ist immer unsere eigene Entscheidung, wie wir unser Leben gestalten wollen, und ob wir daran teilnehmen und weitergehen wollen.

Es ist eine grosse Aufgabe, Menschen bei ihrer Heilung beizustehen. Und es ist ein noch viel grösserer Schritt, den Zeitpunkt zu erkennen und zurückzutreten, damit die Menschen alleine weiter gehen, um – was ihr Heil-Werden betrifft – selbständig und erwachsen zu werden. Dabei lernen sie dann erst die grundlegendsten Dinge in ihrem Leben…

Einer der wichtigsten Beiträge Buddhas zur spirituellen Entwicklung der Menschheit war die Ermahnung an seine Schüler: “Seid euch selbst ein Licht!” Letztlich müssen wir alle die Fähigkeit entwickeln, unseren Weg durch die Dunkelheit ohne Weggefährten, ohne Landkarte oder Fahrer zu finden (aus: Osho Zen Tarot)

Wir haben jetzt keine Zeit mehr zu verlieren. Meine Aufgabe wird eine andere werden. Welche, das wird sich erst zeigen, wenn der Prozess der Transformation und Initiation durchwandert ist…

In den letzten Monaten ist mir aufgrund des enormen Ansturms im Bezug auf meine Heilarbeit kaum Zeit geblieben, an meinen beiden Büchern zu schreiben. Deshalb werden sie vermutlich erst im Winter fertig werden.

Wenn es wichtig ist, werde ich hier auf dieser Seite etwas schreiben oder Dinge bekanntgeben…

Ich wünsche euch und uns allen eine gute Zeit – die, sobald wir ganz aus unserem Herzen heraus leben, immer mehr zu einer Zeit des Feierns und der Freude werden wird.

Herzliche Grüsse Magda ps: Ich werde vermutlich nicht immer auf emails antworten können…

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Alle bisherigen Artikel dieses Jahres sind ab jetzt rechts unter Infoblatt / 2012 zu finden.

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UPDATES

25.10.2012

Meine lieben Freunde!

Ich weiss, dass viele von euch schon sehnsüchtig auf einen Bericht von mir warten, doch auch hier bleibt kein Stein auf dem anderen, und ich kann deshalb noch nichts davon erzählen. Ja, ja – die Zeit ist da, von der ich seit langem schon erzähle. Wir befinden uns jetzt in diesem Durchgang in eine ganz andere Welt. Und die nächsten Wochen werden viel davon zeigen. LOSLASSEN und MITGEHEN wird dabei das Wichtigste sein! Das muss jeder und jede selber machen! Aber erinnern wir uns: Wir sind miteinander verbunden und mit jenen Kräften die uns führen, auch wenn wir sie nicht kennen. Konzentrieren wir uns also auf genau das, was in diesem Moment vor uns liegt.

Nur ein paar Bilder sollt ihr sehen… von dem Platz, an dem ich momentan bin: Es ist Gozo, die Schwester-Insel von Malta. Karg ist dieses Land und grossteils auch sehr unwirtlich, überbevölkert und ausgemergelt. Wie herausgerissen erscheinen diese Inseln auch, und zwar aus etwas, das einst in etwas viel Grösseres eingebettet war.

Und das ist es auch. Ich bin hier an einem uralten Platz, und vieles von dem, was für uns in der nächsten Zeit wichtig werden wird, liegt da verborgen. Seit ich da bin, tun sich „unglaubliche“ Dinge. Und ich versuche dem einfach zu folgen…

Diese Art von Arbeit, welche ich hier mache, ist keine, die gross unterstützt wird oder in der Öffentlichkeit steht. Sie ist leise, und doch machtvoll. Aber das wird sich erst später zeigen. Die wichtigsten Dinge wachsen zuerst in der dunklen Mutterhöhle. Erst dann können sie geboren werden und ans Licht treten.

Die beiden angekündigten „Drachen“-Bücher reifen in dieser Art von Energie auch noch einmal weiter, und bevor dieses Drachenjahr zu Ende geht, sollten sie draussen – also publizert – sein.

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Was gibt es von diesem Land noch zu erzählen?

* Das Land ist, wie schon gesagt, sehr karg, schroff, rauh und unwirtlich. Man ringt ihm jeden Meter ab. Die Landschaft ist dazu fast durchgängig in Terrassen unterteilt, um jede Gelegenheit zu nutzen. Sie kommen aus der Zeit, als die Araber hier waren – das war vor mehr als tausend Jahren.

* Es gibt da eine gelbe Gesteinsschicht – inmitten des ansonsten vulkanischen Gesteins. Und es ist, als würde man sich dort in einer anderen Welt befinden. Aus dieser Schicht, sowie aus anderem Kalkgestein werden die Ziegel abgebaut, die dann für alle Bauten hier verwendet werden. Der Baustil wirkt deshalb vielleicht ein wenig eintönig. Er lenkt dadurch aber auch nicht vom Wesentlichen ab. Und wenn man diese Ziegel und Wände nicht berührt, bleiben sie für immer sauber.

* Die Häuser haben hier keine Nummern, sondern Namen, wie z.B. Ave Maria, San Marco, Del Mare, Casa Felice, San Pawl, Bella Vista, Holy Mary… und man ist dabei mehr oder weniger kreativ.

* Die Menschen hier sind zumeist klein, rundlich, mütterlich – vom Leben gegerbt und oft auch gebeugt, freundlich, südländisch-sizilianisch und durchwegs ehrlich. Kriminalität, so sagt man, gebe es hier nicht.

* Arabisch (Semitisch) ist ihre Grundsprache, und sie ist vermischt mit Italienisch, ein wenig Spanisch, Französisch, usw. Englisch ist nur die Zweitsprache, weshalb sie manchmal ein wenig schwer zu verstehen ist.   Es kann hier sehr stürmisch werden. In Sekundenschnelle ist neulich ein Gewitter über den Ozean herüber gekommen und hat sich dann mit Riesenwellen und Sturzfluten über die Insel entladen. Danach stand alles still. // Eine kleine Korrektur sei hier angebracht: Die Sprache komme, so hat man mir erzählt, zunächst aus dem Phönizischen (2000-1000v.Chr. hier)… Es gibt hier auch von Dorf zu Dorf so unterschiedliche Dialekte, dass man sich untereinander kaum versteht (sagen die Einheimischen)

* Abwasser und Kanal-Anlagen verbreiteten einen penetranten Geruch, und es war, als wäre man in Venedig.   Das Wasser hier schmeckt schal, denn es ist gefiltertes Meerwasser. Das Internet ist langsam, weshalb ich damit auch so wenig Zeit wie möglich verbringe. Und die Selbstverständlichkeiten unseres Alltags scheinen hier oft nur schwer erreichbar zu sein. Also arrangiere ich mich mit dem Gegebenen…

* Unsere Schwalben sind hier, und sie geniessen wohl noch einen zweiten Sommer, bevor sie dann in wärmere Gefilde weiterfliegen, denn auch hier kommt bald eine kühlere Jahreszeit. Aber: Tausende Zugvögel werden jährlich hier abgeschossen – zumeist nur per Spass. Und das, obwohl es eigentlich verboten ist. Wenn es „gutgeht“, schaffen es die Vögel dann ausgestopft ins Wohnzimmer ihrer Jäger… In diesen Tagen hört man den ganzen Tag über Schüsse. Wandern im Herbst braucht deshalb eine grosse Vorsicht.

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Soweit für diesmal. Mehr dann später! Geniesst die Bilder!

Wie die Technik manchmal so ist, hat sie mir sowohl die Reihenfolge der Bilder

durcheinander geworfen, als auch ihre Namen gestrichen.

Nun: Der erste Teil der Bilder zeigt Malta… dort war viel los.

Auch alte Tempel habe ich besucht

Und das sind ein paar Eindrücke aus Gozo. Spuren uralter Zeiten gibt es da zu finden,

manchmal verborgen und manchmal mitten da. Oft stehen auch Zeichen am Himmel,

und ich schaue deshalb immer wieder sehr genau.

Die Tierwelt ist karg wie das Land,

nur Vögel und die kleinen Salamander gibt es in grosser Zahl.

Ein paar Bilder zeigen die Hauptstadt und das Land.

Man kann hier oft von einem Ende zum anderen sehen,

denn die Insel ist 7 km breit und 14 km lang

31.10.2012

Happy Halloween !

Heute ist Halloween – eines der acht markanten Feste im Wechsel der Jahreszeiten. Doch die meisten Menschen in Mitteleuropa  winken energisch ab, wenn sie bloss seinen Namen hören.

Will man die Menschen von einem wichtigen Zeitpunkt ablenken (einem, an dem die Energien auf der Erde offener und höher sind, wie eben heute), dann macht man es genau so, wie wir es seit ein paar Jahrzehnten mit diesem Fest schon erleben: man entstellt es zum einen, und zum anderen entzieht man das Wissen darüber und macht es schlecht… sodass die Menschen nicht mehr auf die Idee kommen werden, die Kraft eines solchen Tages für sich zu nutzen. Und mit Weihnachten hat man es genauso gemacht.

Heute aber erleben wir es vor allem in jener Entstellung, in der es von dort zurückkehrt, woher all diese Manipuatlationen schon seit geraumer Zeit kommen, nämlich aus dem anglo-amerikanischen Raum – und in der harmlosen Verkleidung des Geschäftemachens um jeden Preis.

Und auch die katholische Kirche hat das Fest verzerrt und es zu einem Allerheiligen-Tag gezimmert, mit dem sowieso keiner etwas anfangen kann. Europäische Staaten und solche, die von Europa unterworfen wurden, folgen diesen Vorgaben nun schon seit geraumer Zeit. Und die evangelische Kirche hat daraus gleich ihren Reformationstag gemacht und ihn damit für sich eingenommen.

Links, die das Halloween-Fest gut verständlich machen, sind folgende – ich fasse sie kurz zusammen:

http://suite101.de/article/das-jahresrad-der-kelten-samhain-a41729Der Ursprung liegt in den Jahreskreisfesten, dem Jahresrad, welches für den steten Kreislauf von Werden, Wachsen und Vergehen steht, vielerlei Feste zu Ehren der Natur innerhalb dieses Kreislaufes beinhaltet. Ohne den Wandel von Sonne und Mond durch den Tierkreis, ohne die Jahreszeiten lässt sich die Pflanzenwelt nicht verstehen. Pflanzen wachsen im Einklang mit dem Jahreskreis. An diesem orientierten sich die Kelten und somit auch ihre Gottheiten.

Die keltischen Götter

Über tausend Götternamen sind bekannt; die unterschiedlichen Bezeichnungen erleichtern Forschungen nicht: So hiess die “Große Göttin” bei den Inselkelten Morrigan, Cernunnos wurde in Irland Donn oder Dagda genannt und zu allem Überfluß wechselten die wichtigsten beiden Götter im JahreskreisNamen und Gestalt. Sonnengott Belenus und seine Blumengöttin wurden im Herbst zu Lugus und Anona, im Winter zum Totengott Samhain und der schwarzen Göttin Morrigan, im Frühling zu Brigid und dem Bären.

Der Rückzug der Natur als Jahresbeginn

Werden, Wachsen, Vergehen – letztlich entgegen dem, was wir heute feiern. Während im Herbst für uns das Jahr zuende geht, sahen die Kelten in dieser Zeit den Anfang: Samhain war der Beginn des Jahres, das Vergehen, welches das neuerliche Wachsen beinhaltet. Wurzelzeit, Zeit zum Denken, Zeit, neue Kräfte zu sammeln, um im Frühjahr mit neuer Kraft neues Leben zu zeigen. Aus diesen Gedanken spricht die Naturverbundenheit dieses Volkes, das sein Leben komplett nach dem natürlichen Rhythmus ausrichtetet.

Das keltische Samhain-Fest: Das Ende des Sommers und Fest der Toten

Die irischen Ureinwohner waren Kelten und feierten Samhain, das Ende des Sommers, in der Nacht des elften Vollmondes, später dann in der Nacht vom 31.Oktober auf den 1. November. Die Kelten unterschieden lediglich zwischen zwei Jahreszeiten – der hellen, dem Sommer, der im Mai beginnt, und der dunklen, dem Winter, der mit Samhain im November anfängt. Im mittelalterlichen Irland wurde Samhain mit einem dreitägigen Fest in Tara, dem heiligen Sitz der Hochkönige, gefeiert. Das auf dem Hügel von Tara entzündete Feuer war weithin sichtbar und galt als Signal für die Entzündung von unzähligen Lagerfeuern im ganzen Land. Das Sommerende war gleichbedeutend mit der Erntezeit, so dass Samhain auch die Funktion eines heidnischen Erntedankfestes hatte. Die Ernte wurde eingefahren und das Vieh wurde gezählt, Schlachtungen fanden statt. Gleichzeitig war Samhain ein Fest der Toten. Die Kelten glaubten, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits so durchlässig wurde, dass Geister sie besuchen und ihnen womöglich Schaden zufügen konnten. Oft wurde diese Nacht auch für einen Blick in die Zukunft mittels Hellseherei genutzt.

Der Wandel des Festes

Im Rahmen der Christianisierung wurde aus Samhain Allerheiligen, genauso, wie die Kirche im Hexenwahn und im Kampf gegen das vermeintliche Heidentum alle weiteren Festtage der heidnischen Völker, des einfachen Volkes ausmerzen wollte und umbenannte.

Nomen = Omen?

Zwar hat die christliche Kirche den keltischen Gott Samhain zu einem rachsüchtigen und unheilvollen Gott der Toten gemacht, um die heidnische Religion noch stärker zu dämonisieren. Dennoch symbolisiert Samhain den Triumph des Lebens über den Tod: Die Einläutung der dunklen Zeit birgt den Neuanfang. Samhain als Beginn, der Tod als Möglichkeit zur Neugeburt – die Kelten hießen das neue Jahr willkommen, fast ähnlich den heutigen Neujahrsvorsätzen: Sie schlossen negative Kapitel des vergangenen Jahres ab – kein Symbol der Trauer, sondern der Freude und des Überflusses.

Die Folgen des Festes, die Neugeburt des Lichtes

Mit Samhain beginnt die Herrschaft der Unterwelt bis Jul, Weihnachten, wenn die Geburt des Lichtes erneut erfolgt: In der Mutternacht, heute Thomasnacht (auch diese Umbenennung eine Folge des Klerus), beginnen die zwölf Rauhnächte und da siegt das Licht über die Dunkelheit. Es ist die längste Nacht des Jahres, von nun an werden die Nächte kürzer, das Licht kehrt zurück, das Werden beginnt. Genau genommen eine nachvollziehbare Philosophie.

Die große Hungersnot in Irland: Wie Halloween nach Amerika kam

Ausgelöst durch die Kartoffelfäule kam es zwischen 1845 und 1852 in Irland zu einer fürchterlichen Hungersnot, die die Bevölkerung um 20 bis 25 % dezimiert haben soll – rund eine Million Menschen starben, eine weitere Million wanderte aus. Besonders hart erwischte “The Great Famine” die Westküste Irlands, wo die Bevölkerung auf kargen Böden hauptsächlich Kartoffeln anbaute, die jedoch im Boden verrotteten. Ganze Dörfer und Landstriche verödeten in Folge von Tod und Auswanderung der Bewohner. Arme Auswanderer waren es auch, die den Halloween-Brauch in verschiedenen Varianten nach Amerika brachten. Hier wurde das Fest mit weiteren Ritualen angereichert, die heute auch in vielen anderen Ländern der Welt bekannt sind. Der Brauch des Verkleidens geht zurück auf keltische Zeiten, als die Menschen sich vor den möglicherweise bösen Geistern fürchteten, die in dieser Nacht auftauchen konnten. So verkleideten sie sich selbst als Geist oder Teufel, um nicht erkannt zu werden und um möglichen Schaden von sich fernzuhalten. Auch diese althergebrachte Gruselkomponente von Halloween erfreut sich in Irland weiterhin großer Beliebtheit. Wer die schönsten Masken und verrücktesten Skelette sehen will, kann in Dublin bei der großen Halloween-Parade vorbeischauen.

http://www.halloweenies.de/der-ursprung-und-die-geschichte-von-halloween/

Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft und sich vermischt, so dass die Toten nur an diesem Tag eine Chance hatten, von der Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen, ihre einzige Chance auf ein Leben nach dem Tod.

Um von den Toten nicht erkannt zu werden oder um diese abzuschrecken, verkleideten sich die Menschen mit den schrecklichsten Masken und zogen laut durch die Gegend, um die Geister davon abzuhalten, von Ihnen Besitz zu ergreifen.

Die Römer schließlich haben die Praktiken der Kelten übernommen und an ihre eigenen religiösen Vorstellungen angepasst. Die Römer integrierten das keltische Samhain in ihre anderen römischen Traiditionen, die im Oktober stattfanden wie zum Beispiel der Tag zu Ehren von Pomona, der römischen Göttin der Früchte und der Bäume. Mit der Zeit nahm der Glaube in die Besessenheit durch Geister ab und die Verkleidung an sich wurde immer mehr ritualisiert und bekam eine nehazu zeremoniele Rolle.

Irische Einwanderer brachten den Halloween-Brauch in den 1840er Jahren dann mit in die USA, wo dieser seitdem mit teilweise sehr viel Aufwand gefeiert wird.

Trick Or Treat

Das bekannte “Trick or Treat”, dem betteln um süßes, hat wiederum einen ganz anderen Ursprung. Am 2. November (“Allerseelen”) gingen die europäischen Christen etwa im neunten Jahrhundert von Dorf zu Dorf, um “Seelenkuchen” zu erbitten, ein quadratisches Brot mit Johannisbeeren. Je mehr die bittenden erhielten, desto mehr versprachen sie, für die verstorbenen Angehörigen der Schenkenden zu beten.

Jack O’ Lantern

Der Kürbisbrauch hat seinen Ursprung nun wieder an einer ganz anderen Stelle. Eine irische Erzählung berichtet von einem Mann namens Jack, einem trickreichen aber auch häufig betrunkenen Mann, der Satan dazu gebracht hatte, auf einen Baum zu steigen. Dann nahm Jack ein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Baumrinde, so dass der Teufel nicht mehr vom Baum herabsteigen konnte. Jack verienbarte einen Handel mit ihm: er würde ihn vom Baum herunter lassen, wenn er nie wieder Angst vor dem Teufel haben müsste.

Als Jack dann Jahre später starb, wurde ihm der Zugang zum Himmel verweigert, weil er sich mit dem Teufel eingelassen hatte. Doch der immer noch verärgerte Teufel ließ ihn auch nicht in die Hölle und gab ihm stattdessen eine einfache ausgehöhlte Rübe, in die er etwas glühende Kohle legte, damit Jack seinen Weg durch die dunkle Welt finden würde.

Die Iren verwandten der Erzählung folgend immer Rüben, doch als sie nach Amerika einwanderten stellten sie fest, dass es dort erheblich mehr Kürbisse als Rüben gab, so dass dort fortan Kürbisse verwendet wurden, um diesen Brauch zu zelebrieren.

Was gibt es sonst noch von hier zu berichten?

Zum Halloween-Grusel könnte man auch folgendes rechnen – mit dem Unterschied, dass er Morgen nicht wieder zu Ende ist…

1. Flächendeckend hat man im heurigen Jahr die Inseln von Malta mit Smartmetern überzogen! Da die Grundstrahlung hier jedoch um einiges höher ist als an sonstigen Plätzen der Erde, fühlt es sich ein wenig anders an. Dennoch ist das Dauer-Mikrowellen-Feld – gemeinsam mit anderen Komponenten – äusserst unangenehm. Und es schlägt sich im Verhalten der Menschen natürlich deutlich nieder.

2. Die Lebensmittel hier sind fast alle bestrahlt. Zudem sind 90% aller Dinge, die es da zu kaufen gibt, absoluter Ramsch – also von sehr niedriger Qualität.

3. Auch hier sitzt man am Abend (jetzt schon ab 17 Uhr) in jener Dunkelheit, welche die Sparlampen verbreiten… Dazu zitiere ich einen informativen Text:   Natürliches Licht und auch das der Glühbirnen ist aus allen Farben gemischt. Es verteilt sich – physikalisch gesprochen – über alle sichtbaren Wellenlängen und  Frequenzen. Sparlampen dagegen strahlen vorwiegend nur auf drei Frequenzen, mit einem sehr hohen Blaulichtanteil. Daran ist unser Auge, daran ist die Netzhaut nicht angepasst. Und sie wird sich auch niemals an dieses Licht anpassen können. Die Folgen sind Konzentrationsstörungen, Kopf- und Augenschmerzen, Migräne, Schlafstörungen und Veränderungen im Hormonhaushalt. Bei photosensiblen Menschen können Sparlampen zu epileptischen Anfällen führen. Die Augenärzte streiten über das Risiko einer Degeneration der Netzhaut. Aufgrund von Testreihen beurteilten Baubiologen die Sparlampen als „biologischen Risikofaktor“. „Das ist kein Licht. Das ist Dreck!“ – so das Fazit eines Experten. Das Licht der Glühbirnen dagegen wird als „biologisch günstig“ beurteilt. Zudem verbreiten Sparlampen elektromagnetischen Smog. Im Grunde ist jede von ihnen ein kleiner Radiosender. Schon eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht die Wirkung eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte. Es ist verblüffend, wie rasch und mühelos das Glühbirnenverbot in Brüssel dennoch durchgesetzt wurde – ein Verbot, das nicht nur unsere Gesundheit bedroht, sondern auch noch tief in unser Portemonnaie greift…   Zur physiologischen Unverträglichkeit des teuren Sparlampenlichts kommt dessen emotionale Wirkung. Glühbirnen geben bekanntlich auch Strahlungswärme ab. Das Licht der Sparlampen dagegen ist kalt. Genau darin besteht ja ihr Spareffekt. Wohl deshalb wirkt ihr Licht auf uns auch gefühlsmäßig als fahl und kalt. Die Farben verlieren an Wärme und Kraft. Die wohlige Behaglichkeit der häuslichen Wohnraumkultur ist damit optisch für viele Menschen dahin. Energiesparlampen: Ungemütlich und ungesund.

http://welzk.blazadrom.de/?p=174

4. Riesige, von der EU mit Millionen gesponserte Projekte und Bauvorhaben, werden hier vorangetrieben. Damit wird auf unübersehbare Weise noch einmal entfremdet, einbetoniert, eingeebnet… was Natur ist oder was uralt ist. An den Fundstellen von steinzeitlichen Überresten werden damit auch noch die letzten ursprünglichen Erinnerungen überdeckt. Zudem haben die Briten im letzten Jahrhundert auch das riesige Untergrund-Höhlen-und-Tunnel-System dieser Inseln unter fadenscheinigen Vorwänden für die Öffentlichkeit (für immer) gesperrt. Stellt sich die Frage, was es da zu verbergen gibt.

5. Diese Frage stellt sich auch, wenn man der Berichterstattung über Hurricane Sandy und die grossen Erdbeben an der Westküste Canada’s und Amerikas folgt. „Wem nützt der Hurricane am meisten (im Wahlkampf)?“ wurde tagelang als Frage in den Raum gestellt. Was für eine demütigende Frage, würde es sich wirklich um ein Naturdesaster handeln. … während gemütlich patroullierende Polizeiautos neben einem riesigen Aufgebot an Militär genauso zu sehen waren, wie belustigte Neugierige, die trotz allem einen Spaziergang (mit ihrem Hund) wagten. Ich habe selber schon schwere Stürme in Canada erlebt – schwerere als dieser – und da wäre von all dem nichts auch nur in Ansätzen möglich gewesen. Was wurde da also inszeniert? Auch anbetrachts der Tatsache, dass gerade die USA ein Meister im Wettermanipulatieren ist und immer wieder schwerwiegende Dinge ausgelöst, abgelenkt bzw. auf andere hingelenkt hat. Wem nützt das ganze? – das ist hier wirklich die Frage. Und auch: Was geschieht hinter diesen Weltuntergangsszenarien wirklich, die fast genauso immer wieder auch in gewissen Hollywood-Filmen auftauchen? Lassen wir uns also in keiner Weise täuschen: die Hand, die das geschrieben hat, ist dieselbe, wie jene, die die Geschehnisse des 11.September 2001 geschrieben hat – genauso imposant, wie damals und genauso stümperhaft. Es schüttet in Strömen, und dennoch sind auf einmal überall Brände, Explosionen überall… Dämme bersten, die schon Schwereres überstanden haben – und das alles, ohne dass Gründe dafür genannt werden. Wieder einmal zeigt sich, dass auch Stürme zur richtigen Zeit eingesetzt werden könnnen.

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Die Sommer-Saison-Ende ist  auf Malta und Gozo auch mit Stürmen und Regenfällen zu Ende gegangen, und es ist kühler geworden… Zeit zum Abschied-Nehmen vom Leben draussen und den Rückzug anzutreten in die Ruhe, in der wir die Dinge des vergangenen Jahres überdenken und wieder neu ausrichten können! Vermutlich wird das jetzt für uns alle sehr wichtig werden!  

Einen schönen Feiertag (bzw. schöne Feiertage) nach Mitteleuropa! – In Malta ist es kein Feiertag… Das moderne Halloween scheint es jedoch auch hier zu geben.

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14.11.2012

Die Sonnenfinsternis

mit dem Neumond ist vorüber, und wir werden ihre Auswirkungen bestimmt noch eine Weile spüren – auch wenn wir sie bei uns nicht sehen konnten. Sie fand diesmal im Skorpion statt, und da geht es um tiefgehende Veränderungen.

Die Welten teilen sich und die Wogen gehen hoch… wir spüren es alle. Und wir sind jetzt immer mehr dazu aufgefordert, ganz authentisch – also ganz wir selber – zu werden. Nichts führt daran mehr vorbei. Und Dinge weiter zu führen oder zu tun, die nicht mehr zu uns passen und nicht mehr funktionieren, das ist nun immer weniger möglich. Nur wenn wir auf uns selber hören, werden wir auch wissen, was gut für uns ist. Ansonsten gehen wir in den Fluten des chaotischen Geschehens verloren…

Viele werden ungeduldig und wollen weg. Aber es gibt jetzt nur mehr den Weg hinein, das innere Sauber-Machen und vor allem das innere Erspüren, wer wir wirklich sind… und daraus dann die Welt gestalten, die wir haben wollen. Sie fängt in unseren Gedanken an. Wenn wir aber noch immer in den Bahnen der bisherigen Welt denken und brav tun wollen, was sie von uns verlangt, dann wird das Unbehagen immer grösser werden, denn diese Welt hält sich selber nur mehr an Strohhalmen fest.

Hinschauen, ohne zu werten – aber wissen, was geschieht und daher nicht mehr den alten Wegen folgen. Das wird in den nächsten Wochen und Monaten sehr wichtig werden.

Ich bin hier auf Gozo / Malta, um  Dinge aufzuspüren, die mit unserer ursprünglichen und sehr alten Geschichte zusammenhängen, und die uns aus bestimmten Gründen bisher verheimlicht worden sind. Immer mehr wird dabei ein roter Faden sichtbar, der sich durch alles durchzieht – wie ich es lange schon geahnt habe. Es ist ein „einsamer Job“, weil auch hier die Welt wie in einem Tiefschlaf zu liegen scheint und die Menschen vor allem dem folgen, was ihnen lautstark als „heilbringend“  angeboten wird.

Wieder einmal kann ich nur erwähnen, dass die Smartmeter in diesem Zusammenhang keine kleine Rolle spielen. Ganz gezielt sind sie installiert worden, denn sie versetzen die Menschen in eine ständige innere Unruhe. Das spüre ich selber auch. Und auf ihre Weise versuchen sie dem ganzen natürlich zu entfliehen… Dann ist da auch das ständige Gefühl des Hungerns, obwohl man gerade gegessen hat. Die Mikrowellen-Strahlung brennt den Körper nämlich aus.

Meine und unser aller Aufgabe wird es in nächster Zeit wohl sein, dass wir Mittel und Wege finden, wie wir uns über diese Art von Strahlung (ebenso Vergiftungen durch z.B. Chemtrails, …) erheben können. Angst davor bringt genau das Gegenteil.

Ein wichtiger Schritt wird dabei sein, dass wir jene loswerden, die nun immer mehr die Völker und die Erde in ihren Würgegriff nehmen. Sie zeigen nun endlich auch ihr wahres Gesicht. Und Europa steht dabei zurzeit im Mittelpunkt. Die Völker erheben sich bereits, und es betrifft uns alle. Wir sind gerade dabei zu lernen, dass wir selbst die Meister des Lebens sind auf diesem Planeten – oder dass wir es zumindest wären. Lange aber haben wir die Verantwortung an andere abgegeben. Diese Zeit scheint nun vorbei zu sein!

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Machen wir uns keine Illusionen mehr über die Welt, die sich als unsere Zivilisation bezeichnet. Dieser Film kann uns aber Mut machen, dass wir aufbrechen und uns daraus befreien. Er wurde vor längerer Zeit schon im ORF ausgestrahlt:

http://www.youtube.com/watch?v=FfWcZJtP6NI

“Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus” Gesendet 14. Mai 2010 in ORF 2 Original-Titel: Apology of an Economic Hit Man

Ein packender Insider-Dokumentarfilm über den Ausbau des US-Imperiums auf Kosten der Dritten Welt: John Perkins war ein “Economic Hit Man”, ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hatte Perkins seine Seele an den Geheimdienst verkauft… bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken, sich öffentlich für seine kriminellen Akte im Staatsauftrag zu entschuldigen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Regie: Stelios Koul

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7.12.2012

Das Ende der Zeit und die Zeitenwende…

Wir gehen jetzt sozusagen in das Finale, wenn es um den Maya-Kalender und um eine bestimmte Zeitzählung geht. Das ist wichtig und interessant. Gerade in den letzten Wochen und Monaten spüren wir sowieso den grossen Druck hin zu Veränderungen, die wir bisher nicht für möglich gehalten hätten – vor allem bei und in uns selber. Das ist wesentlich, denn genau da fangen alle grossen Veränderungen an. Wir sind deshalb jetzt aufgefordert, uns immer mehr und immer besser um uns selber zu kümmern. Dann werden wir allen Herausforderungen gut begegnen können.

Um das Thema des 21.12.2012 wurde ein gigantischer Rummel, ein Hype, losgetreten. Aber lassen wir uns davon nicht ablenken, denn das hat nur eines zum Ziel, nämlich die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Dann sind sie gut lenkbar… Das aber ist alles eine eiskalte Kalkulation jener Mächte, die im Moment noch die Welt regieren. Denn sie haben Angst, die Menschen könnten erwachen und dann die Dinge selber in die Hand nehmen.

In den Ländern der Maya aber, und auch auf vielen anderen Plätzen der Welt, kommen in diesen Wochen und Monaten die Menschen unter der Führung jener, die wissen, worum es jetzt geht, zu grossen Zeremonien zusammen, um den Übergang der Erde von einem Zeitzyklus in den nächsten vorzubereiten und zu feiern. Wenn wir wollen, können wir uns einstimmen darauf und dadurch die Erde wissen lassen, dass wir diesen Übergang mittragen und dass wir mit Freude diesen “GEBURTSTAG” mitfeiern. Das ist wichtig, und die Botschaft davon wird sich wie aus unzähligen Punkten in jenes Netz hinein ausbreiten, das wir alle gemeinsam mit der Erde, der Galaxie und dem Universum bilden.

Ich schliesse mit einem Text von Luisa Francia, der „Hexe aus München“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Geniesst die Zeit bis Weihnachten!

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was du brauchst kannst du rufen, was du rufst kommt. altes magisches gesetz. also warum nicht das rufen, was sich in der welt verwirklichen soll?! ich nutze die zeit bis zum 21.12. welt-nicht-untergang, um die welt frisch und kreativ zusammenzurufen

ich rufe die heiterkeit des himmels und der erde
ich rufe das erinnern
ich rufe die schönheit im alltag
ich rufe den gesang der vögel und der menschen
ich rufe die entspannung
ich rufe das tauschen und das schenken
ich rufe das lachen, die erneuerung, die entschlossenheit
ich rufe liebevolle zuwendung
ich rufe das nachdenken und das verstehen
ich rufe das glück
fortsetzung folgt

* * * * *

Die folgenden Informationen schreibe ich nicht, um euch negativ zu stimmen, sondern aus einem Gefühl der Verantwortung heraus… damit ihr hinschauen und verstehen lernt, dass jene Dinge, die uns jetzt zunehmend recht eigenartig anmuten und uns oft wie eine „grinsenden Maske“ entgegenschauen, ganz gezielt geplant, inszeniert und eingesetzt sind. Für die meisten Menschen ist das überhaupt nicht wahrnehmbar, während diese Dinge im Hintergrund still und heimlich ihr zerstörerisches Werk vollbringen. Man scheint dabei auch keine Zeit mehr zu verlieren zu haben, und die Sprache derjenigen, die all das planen, wird jetzt immer direkter. Unverblümt sagen sie Dinge, wie sie bisher nur in Diktaturen denkbar waren. Und es ist tatsächlich eine solche…

Seit einer Woche wird hier auf Gozo/Malta eine grosse Menge von Chlor ins Wasser geschüttet. Die Betonwege, die zunehmend in die Natur Schneisen schlagen, sind alle mit der Jahreszahl 2012 versehen. Der Gestank der von der EU geförderten riesigen Tierhallen legt sich über das winzige Land, genauso wie jener der unzähligen Siloballen…

Soweit die Lage hier. Zudem haben wir ein ungewöhnlich frühes und lang-andauerndes kaltes Wetter  – kalt in dem Sinn, dass es kaum gute Heizmöglichkeiten gibt und somit die Innentemperatur bei mir zwischen 12 und 15 Grad liegt.

* * *

Ein nächstes Diktum aus der EU kommt auf uns zu: Es wird, so die Pläne, in naher Zukunft den Restaurants nur mehr erlaubt sein, Fertigessen aus der Mikrowelle zu servieren… Ein Verbot nach dem anderen kommt aus jener Zentrale, die eigentlich nur über die Menschen eingesetzt wurde, weder gewählt, noch irgend jemandem verantwortlich. Und es geht dabei auch in keiner Weise um eine Verbesserung, noch um das Wohl der Menschen. Ganz im Gegenteil. Das müssen wir uns langsam jetzt bewusst machen. Die Grenze zur Diktatur ist dort lange schon überschritten. Verbote in einem solchen Ausmass sind ein deutliches Zeichen dafür.

Und wenn jetzt aus dieser Zentrale immer mehr Informationen kommen, wie die folgende – nämlich dass die nationalen Parlamente der EU schaden – dann sollten wir uns überlegen, wie wir uns zusammentun, um die eigentlichen Diktatoren dieser Welt zu entfernen. Der erste und wichtigste Weg dorthin ist aber zunächst, selber für alles die Verantwortung zu übernehmen… was bedeutet, dass man in der Folge dann all diesen Einrichtungen die Gefolgschaft kündigt:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/07/eu-papier-nationale-parlamente-schaden-der-eu/

Das beginnt vor allem auch bei unseren Kindern, die dazu aber unser Vorbild brauchen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/23/scheinbar-harmlose-spiele-websites-firmen-spionieren-kinder-aus/

„Die Akte Aluminium“ wurde vor kurzem auf ORF2 gezeigt.

http://www.youtube.com/watch?v=mpHbIkhFVzg

http://www.ehgartners.info/dirty-little-secret-die-akte-aluminium.php

Smartmeter gegen Kuh-Meter – oder wie man die Natur endgültig unter Kontrolle bringt:

http://derstandard.at/1353207525454/SMS-wenn-das-Kalb-kommt-Firma-vernetzt-Kuehe

17.12.2012

Licht am Ende der langen Dunkelheit…

Vor einer Woche ist bei uns hier in Malta die Regierung zurückgetreten. Seither ist einiges im Ausnahmezustand. Dasselbe Bild zeigt sich überall… während die Erde und unser Sonnensystem sich nun direkt dem Zentrum unserer Galaxie nähern. Am 21.12. um 12 Uhr 12 MEZ ist soweit: Erde, Sonne und Galaktisches Zentrum werden dann in einer Linie übereinander stehen. Das ist genau das, was die Maya schon über zehntausende von Jahren berechnet habe – etwas, das sich ungefähr alle 26.000 Jahre wiederholt.

Es wird wieder einmal eine Geburt sein für unseren Planeten, und über viele Leben sind wir darauf vorbereitet worden. Viele dieser 26.000-Jahr-Zyklen hat es auch gedauert, bis die Erde bereit ist, sich in die nächste Dimension hinauf zu erheben – die Dimension des Herzens und der Liebe. Es wird ein grosser Schritt werden. Sind wir dafür bereit?

Viele Gedanken und Herzen an diesem Tag vereint, werden uns und der Erde helfen, dass wir langsam wieder zu strahlen beginnen. Eine spannende Zeit liegt vor uns, und die Erde wird an diesem Tag in einem neuen Licht gebadet werden. Die Auswirkungen sind unabsehbar… Gehen wir in diese Zeit nun hinein wie ein Kind in grosser Vorfreude und mit strahlenden Augen! Viel Ruhe wird auch heuer ganz wichtig werden!

Gesegnete Weihnachten euch allen!

Feliz Navidad!

Joyeux Noël!

Merry Christmas!

Buon Natale!

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Nixtieklek Milied tajjeb! (Malta)…

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http://uhupardo.wordpress.com/2012/12/11/in-der-ara-der-beliebigkeit-sei-wachsam/

Reinhard Mey

In der Ära der Beliebigkeit: Sei wachsam!

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/krise-in-griechenland-eine-gesellschaft-stuerzt-ins-bodenlose-11992352.html

http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/armut_in_griechenland_wir_leben_im_kriegszustand-1246673-450

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/16/hendryk-broder-wir-erleben-die-letzten-tage-europas/

http://uhupardo.wordpress.com/2012/12/15/brussel-will-wasserversorgung-europaweit-privatisieren/

31.12.2012

Neue Zeit, neues Jahr…

In Malta ist der Tag des „Weltunterganges“ recht witzig zu Ende gegangen. Es gab nämlich auf allen drei Inseln einen ca. 90-minütigen Stromausfall. Und ich war überrascht, wie gross die Hysterie diesbezüglich war.

Ich selber war an diesem Tag an einem alten Tempel hoch oben an den Klippen von West-Gozo. Die Energien waren sehr hoch zum Zeitpunkt der Winter-Sonnenwende, und die Öffnung zu anderen Dimensionen war deutlich spürbar.

Ich habe inzwischen meinen Malta-Aufenthalt abgebrochen, da sich der Gesundheitszustand meiner Mutter stark verschlechtert hat… und bin zurückgekehrt. Der letzte Blick in den Nachthimmel von Gozo war dieser:

Ein neues Jahr liegt vor uns und ein neues Zeitalter. Viel ist zu tun, und zwischendurch brauchen wir immer wieder auch Ruhe.

Es gibt viele Leuchttürme überall, doch das einzige, das uns in nächster Zeit wirkliche Orientierung bieten wird, ist das Licht in uns selber – das Hören auf unser eigenes Herz.

Die Zukunft liegt in unseren Händen, und nur aus dem gegenwärtigen Augenblick heraus können wir sie gestalten. Klare Absichten und grosse Visionen sind jetzt wichtig. Und gemeinsam werden wir sie Schritt für Schritt umsetzen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen

einen guten Neubeginn

und einen besinnlichen Jahreswechsel!

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http://www.rottmeyer.de/meyers-satirischer-jahresausblick-was-uns-2013-erwartet/

Satirisches zum Jahreswechsel

http://gedankenerbrechen.wordpress.com/2012/12/30/2012-im-ruckspiegel/

Jahresrückblick

http://www.theeuropean.de/alexander-goerlach/5682-stimmung-zum-jahreswechsel

Der rechte Augenblick / Jahreswechsel

***

http://qpress.de/2012/12/25/syrien-erkennt-indianer-als-einzig-legitime-vertretung-nordamerikas/

Syrien: Indianer sind die einzig legitime Vertretung Nordamerikas

http://orf.at/#/stories/2157673/

Bhutan: Glückssuche als Staatsmission

http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/inspiration/index/BuenVivir

Boliven: Gutes Leben

www.energiekegel.de

Abhilfe gegen Chemtrails

http://www.politaia.org/wichtiges/10-000-singen-die-ode-an-die-freude-in-japan/

Entspannung in Zeiten des Wahnsinns

***

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/12/ich-muss-nicht-in-die-iii-welt-um-elend.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29

Elend bei uns…

http://www.geolitico.de/2012/11/19/die-destruktive-kraft-des-neoliberalen-konsumrauschs/

Leben im Überfluss

http://www.mmnews.de/index.php/etc/11612-total-abgezockt-2013-aufstand-gegen-tv-gebuehr

Deutschland – Staatlicher Rundfunk: Zwangsgebühr

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/26/eu-mit-dem-aufruf-zum-positiven-denken-beginnt-die-diktatur/

Positiv-Denken-Diktatur

http://www.politaia.org/terror/usa-planen-truppen-in-35-afrikanische-staaten-zu-verlegen/

US-Truppen in Afrika

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/30/oliver-stone-usa-sind-auf-dem-weg-zum-orwell-staat/

USA: Orwellscher Staat

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38277/1.html

Geheime US-Geheimdiensttruppe

http://futurezone.at/netzpolitik/13177-29c3-der-ueberwachungsstaat-beruehrt-alles.php

Der Überwachungsstaat berührt alles

http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/stunde-der-wahrheit-naht.html

Stunde der Wahrheit naht. Spätestens die Rettung Zyperns belegt Missbrauch deutscher Opferbereitschaft

http://www.griechenland-blog.gr/2013/griechenland-weitet-obligatorischen-bargeldlosen-zahlungsverkehr-aus/10775/

Griechenland weitet obligatorischen bargeldlosen Zahlungsverkehr aus

http://jennyger.blog.de/2012/12/22/wenn-die-ezb-die-bombe-zuendet-15346217/

EZB-Bombe

http://derstandard.at/1355460458807/Wissenschaftler-warnen-vor-Smartphones-als-Waffen

Smartphones als Waffen

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ritalin-gegen-adhs-wo-die-wilden-kerle-wohnten-11645933.html

Ritalin und ADHS

http://www.propagandafront.de/1150490/uber-den-richtigen-umgang-mit-der-staatsmafia.html

Staatsmafia und der richtige Umgang mit ihr

http://schreibkraft.adm.at/ausgaben/20-grenzwertig/der-postler-im-schafspelz

Und noch eine Satire

* * * * *

2.1.2013

zum obigen Link noch eine wichtige Ergänzung, vor allem auch im Bezug auf Smartmeter:

www.energiekegel.de

Abhilfe gegen Chemtrails

Aus unserer Anfrage beim Erzeuger dieser Kegel, Timo Reinwald:

Ein Kegel ist ausreichend für ein großes Haus und einen großen Garten… Was darüber hinaus geht, profitiert die ganze Region.

Und wie ist es mit den Smartmetern die uns vom Energieversorger aufgebrummt werden?

Wenn möglich die Smartmeter vermeiden und nicht annehmen, auch um damit einen Trend zu setzen. Wir haben aber schon viele Tests in Sweden gemacht, wo der Smartmeter schon vor einigen Jahren eingeführt wurde. Und konnten stets mit großen Erfolg die negativen Eigenschaften der Smartmeter neutralisieren.

Der Kegel und die Herzen neutralisieren Energien, wenn schlechte Energien wegfallen, kann der Organismus z.B. Mensch wieder gedeihen, und hat mehr Energie zur Verfügung, auch um Gesund zu werden und Gesund zu bleiben.
Nur nebenbei dies ist auch der Grund weswegen keine Überenergetisierung stattfinden kann, da nur Energien neutralisiert bzw. harmonisiert werden. Ganz ähnlich wie es in der Natur passiert.

Der Kegel und die Herzen arbeiteten auf Ebene der Information, wie die Natur übrigens auch. Materie besteht aus Energie, das weiß heutzutage jeder, damit aus Energie aber Materie besteht, benötigt es eine Information, das haben sogar schon unsere Wissenschaftler mittlerweile akzeptiert und anerkannt.

Der Kegel löst die Informationen die den chemtrails zu Grunde liegen, die Information die den chemtrail erst dazu macht, mit all seinen Inhaltsstoffen. Wenn nun diese Information neutral bzw. neutralisiert ist, wie ein leeres Dokument, dann fehlt der Energie die Information um sich zu Materie zu verdichten. Dadurch löst sich der chemtrail und die unnatürlichen Wolken auf, und damit lösen sich auch die Inhaltsstoffe auf und können nicht zu Boden fallen.

Der Radius des Kegel beträgt min. 5km, diese beziehen sich vor allen auf das Loch was in der Wolkendecke entsteht, dies kann aber auch viel größer als die 5km sein. Am Boden tut ein Kegel seine Wirkung noch weit über das Haus hinaus, in dem er auch in der Umgebung die Energien harmonisiert. Je näher man dem Kegel ist, bzw. wenn man sich im gleichen Raum oder Haus aufhällt, ist die Wirkung am effektivsten.

* * * * *

24.1.2013

Nur zwischendurch schnell ein paar Links, damit ihr sehen könnt, dass verschiedene Themen, die uns sehr tiefgehend betreffen werden, jetzt angeschaut werden müssen, vor allem solche, die man scheinbar schnell in die Tat umsetzen will.

In den Medien wurde in den letzten Tagen ein Verwirrspiel gestartet darüber, dass die EU überhaupt nicht vorhabe, den Staaten das Recht über ihr Wasser zu nehmen. Hier die Fakten:

http://orf.at/#/stories/2162991/

EU-Ausschuss stimmt für umstrittene Wasserregelung

http://denkland.wordpress.com/2013/01/22/umstrittener-eu-plan-die-wasserprivatisierung-hat-langst-begonnen/

http://www.watermakesmoney.com/index.php/de/der-prozess

http://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw
http://rutube.ru/video/02337b64d541f147ef3ab4bc72fdb80d/

Dokumentation „Water Makes Money“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/18/knallhart-eu-treibt-privatisierung-des-wassers-in-europa-voran/

EUdSSR PRIVATISIERT UNSER WASSER, JJK

www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/die-geldquelle-das-milliardengeschaft-mit-dem-wasser/

www.right2water.eu/de
Europäische Bürgerinitiative (meine Amerkung dazu: man muss sich das allerdings sehr genau anschauen, denn solche Initiativen sind oft schnell von den Geheimdiensten unterwandert; wichtiger ist es, Mitmenschen, Bürgermeister und Medien in der näheren Umgebung zu informieren, usw.)

http://2012missionphoenix.wordpress.com/2013/01/23/der-tropfen-der-das-fass-zum-uberlaufen-brachte/

http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_657.html

Atemluft privatisieren – eine logische Fortsetzung der Wasser-Privatisierung

http://www.mmnews.de/index.php/etc/11777-volksaufstand-gegen-ard-a-zdf

Der Zwang zur Rundfunk-Gebührenabgabe betrifft momentan vor allem Deutschland (GEZ), es könnte aber auch bei uns in Österreich bald Realität werden…

http://www.addthis.com/bookmark.php?v=250&username=xa-4cfb3107653ce433

… was alle Bürger zur Einrichtung eines Girokontos zwingt

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2013/01/athen-bargeldzahlungen-uber-500-euro.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29

Kontrolle über den Geldfluss, indem man Bargeld abschafft. Die Pläne sind weit fortgeschritten

http://orf.at/stories/2158499/

Nach den Glühbirnen weitere Verbote aus Brüssel, die auf uns zukommen werden

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/23/aktenzeichen-12657212-eu-will-alle-buerger-bei-terrorverdacht-bespitzeln/

… und das ist noch nicht alles: Big Brother will alles sehen und wissen. Darum wird es immer wichtiger, aus den Kontroll-Einrichtungen herauszugehen (z.B. Handy und Computer abschalten so oft wie möglich und zu Hause lassen, wenn man unterwegs ist, usw.)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/10/usa-ueberrumpeln-bruessel-und-verschaffen-sich-zugriff-auf-daten-der-eu-buerger/

https://netzpolitik.org/2013/ausweitung-der-vorratsdatenspeicherung-von-reisedaten-droht/

Überwachung aller Verkehrswege und Reisemittel

http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/eudssr-die-mutter-aller-albtraume-nimmt-gestalt-an-stopesm/

Im Verwirrspiel um Krise und dann doch keine Krise, hier ein paar deutlichere Worte

http://www.mmnews.de/index.php/gold/11699-ausblick-auf-2013

http://www.start-trading.de/blog/2013/01/15/euro-was-passiert-vor-dem-ende-einer-waehrung/

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11755-das-geldsystem-das-kartenhaus-wackelt-und-keiner-merkts

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11737-china-angriff-auf-dollar

http://finanzmonitor-online.de/?hp=950&v=2#bewertung

Europas Wirtschaft wird zusammenbrechen (Interview)

http://uhupardo.wordpress.com/2013/01/15/alles-ist-markt-alles-ist-wirtschaft-vorsicht-operation/

Auch das könnte uns die Augen öffnen

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http://www.jofegx.com/

eine Anregung, eine Idee… oder einfach zum Mitmachen

Posted by magda under 2012-2, Info-Blatt | Permalink

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