maya-resonance
Aufbruch in eine neue Zeit

Info-Plattform

Das ist eine Seite, die informieren, anregen und aufrütteln will, damit wir verstehen, wie vieles in unserer Welt heute funktioniert; damit wir erkennen, dass unser aller Beitrag wichtig ist; und damit wir wieder zu träumen beginnen und diese Träume nach und nach Wirklichkeit werden lassen!

P1220001

Pioneers of Change

http://www.pioneersofchange.at/

Wir unterstützen Dich ein Jahr lang dabei, ein Projekt oder eine Organisation aufzubauen.

Handlungsorientiert: Du erlernst professionelle Werkzeuge direkt für die Umsetzung Deiner Initiative, entwickelst Dein Finanzierungsmodell und erhältst dabei individuelles Coaching durch ExpertInnen.

Mit der Kraft von Netzwerken: Eingebunden in eine Gruppe von Gleichgesinnten und gestärkt von einem Netzwerk von UnterstützerInnen kannst Du Dein Potential entwickeln.

Mutmachend: Du tankst Mut in Dialogen mit erfahrenen PionierInnen & inspirierenden VisionärInnen.

Ganzheitlich und Horizont erweiternd: Du erlebst ein inspirierendes und ganzheitliches Programm in einem naturnahen Setting, lernst weltweite Trends und zukunftsfähige Alternativen kennen.

Elemente des Lerngangs

Projektarbeit

Das wesentliche Element des Lerngangs ist die Arbeit an Deiner eigenen Unternehmung (Projekt, Organisation, Unternehmen,…). Wir erwarten von Dir, dass Du Dir neben den Terminen des Lerngangs ausreichend Zeit nehmen kannst, um diesen Aufbau voranzutreiben.

Seminarmodule – Vermittlung der Inhalte

Zu den insgesamt 25 Tagen in acht Modulen werden je nach Schwerpunkt-Thema TrainerInnen und Impulsgeber eingeladen (siehe Ablauf). Sylvia Brenzel und Martin Kirchner begleiten die Gruppe während der ganzen Zeit und leiten wiederkehrende Elemente wie z.B. einen Austausch zum Projektfortschritt.

Zwischen den Modulen stellen wir Dir definierte einzelne Aufgaben und Fragen, die für den Aufbau des Projekts bzw. der Organisation hilfreich sind.

Unterstützungstage – Begleitung der Projektentwicklung

Während des ganzen Jahres triffst Du Dich mit anderen Teilnehmenden in Kleingruppen á 5-7 Personen für einen Nachmittag, um den jeweiligen Projektfortschritt zu besprechen und an Schwierigkeiten und Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu arbeiten. Bei den ersten Treffen wird ein Coach dabei sein und die Gruppe leiten. In diesem Setting können von der Gruppe je nach aktuellem Bedarf auch Experten als Impulsgeber eingeladen werden.

Die Unterstützungstage werden in regionalen Kleingruppen zu jeweils fünf bis sieben Personen dezentral in Österreich stattfinden (voraussichtlich an drei Orten, z.B. Salzburg, Graz, Wien).

Individuelle Unterstützung

Coaching und Mentoring

Dein individueller Coach steht Dir in diesem Jahr vier Mal zur Verfügung, um Dich auf Deinem
Weg zu unterstützen. Du kannst auch individuelle Beratung von Expertinnen zu Themen wie Businessplan und Finanzierung in Anspruch nehmen.

Wir unterstützen Dich auch auf Wunsch dabei, MentorInnen zu finden, die in einer vertraulichen Beziehung strategische Unterstützung und Beratung bieten können.

Fachberatung durch ExpertInnen

Das Lerngangs-Team hilft bei der Vermittlung von ExpertInnen, die mit Fachcoachings und Beratungen den TeilnehmerInnen zur Verfügung stehen (z.B. Finanzierung, Rechtliches, …).

Weitere Unterstützung

Das Organisationsteam steht während des ganzen Jahres bereit, den TeilnehmerInnen weitere Unterstützung zu bieten, wie z.B. Sprechstunden, Herstellung von Kontakten, Weiterentwicklung und Reflexion von Unternehmensideen.

Didaktischer Ansatz

Handlungsorientiertes Lernen

LernansatzDie „Pioneers of Change”, ihre individuellen Bedürfnisse und Potenziale, stehen im Zentrum des Lerngangs. Dabei geht es nur wenig um die Vermittlung von theoretischem Wissen in konventioneller Art („Lehren”), sondern – dem Temperament von „Entrepreneurs” entsprechend – um „Learning by Doing” – um handlungsorientiertes Lernen für die Umsetzung der eigenen Projekte und die Entwicklung ihrer Organisationen. Die vermittelten Inhalte sollen unmittelbar mit der Reflexion des praktischen Handelns verwoben sein, die TrainerInnen und ReferentInnen dementsprechend „Praktiker” sein.

Ganzheitlichkeit

Im Gegensatz zu einseitigem, ausbrennendem Engagement regt der Lerngang zu einer ausgewogenen Entwicklung zu „ganzen Menschen” an, mit gesunden sozialen Beziehungen und der Einbeziehung und Wertschätzung aller Ebenen des Seins.

Geeignete Methoden bieten einen Rahmen, Kreativität, Intuition und Empathie zu wecken, Selbstwahrnehmung zu schärfen und einfühlsames Verständnis der Verbundenheit mit allem Leben zu entwickeln. Auch körperliche Bedürfnissen nach Bewegung, An- und Entspannung werden berücksichtigt und entsprechende Übungen in das Programm eingeflochten.

Erfahrungstransfer

Im ganzen Lerngangs-Verlauf werden MutmacherInnen – erfahrene PionierInnen und weise Ältere – eingeladen, die im Dialog von ihrem Prozess erzählen, von ihren Schwierigkeiten und auch von Erfolgen. Insofern kann sowohl von den Erfahrungen anderer gelernt werden, als auch Inspiration und Mut zum Weitermachen und Durchhalten getankt werden.

Wesentlich beim Aufbau des Lerngangs ist die Organisation in sog. Unterstützungsgruppen, in denen sich die Teilnehmenden zwischen den Lerngangs-Modulen treffen und sich wechselseitig unterstützen können. Dies hilft den einzelnen, „am Ball zu bleiben” und dank der kritischen Fragen, Ideen und sonstigen Ressourcen der wohlwollenden Gruppe (bzw. der „kollektiven Intelligenz”) innere und äußerere Hürden zu überwinden.

Community und Netzwerke

„Pioneers of Change” sind im allgemeinen in ihren Projekten und Organisationen stark emotional involviert, gehen persönliche Risiken ein und finden gleichzeitig in ihrem Umfeld oft wenig Verständnis für ihr Engagement. Überforderung, Frustration und Einsamkeit können Folgen dieser Entwicklung sein. Der Lerngang bietet den Teilnehmenden eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die füreinander Verständnis haben und sich wechselseitig stärken können.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Projekte und Organisation ist auch ein guter Zugang zu Netzwerken, die richtige Kontaktperson kann oft wesentlich weiterhelfen bei den unterschiedlichen Herausforderungen im Engagement für den Wandel. Die Kontakte und die Community, die während des Lerngangs entstehen, werden vielleicht ein Leben lang hilfreich für die Pioneers of Change sein.

Nachhaltigkeit

http://www.nachhaltig.at/

SOL – Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil

Unser Hauptanliegen ist ein Lebensstil, der genussvoll ist und dennoch nicht auf Kosten von zukünftigen Generationen oder von Menschen in anderen Erdteilen geht.

pdf-download: “Die Krise ist vorbei – die Krise spitzt sich zu” (ist auf der Webseite zu finden)

http://www.oekom.de/nachhaltigkeitsnews-72009.html#c1573

Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag

http://wfg.integralnetwork.org/start/

Ein Hopi Ältester spricht

Ihr habt den Menschen erzählt, dass dies die elfte Stunde sei.

Geht nun zu ihnen zurück und sag ihnen, dass DIE STUNDE gekommen ist.

Und dass es einiges gibt, über das nachgedacht werden muss.

http://wfg.integralnetwork.org/zusammenfassender-bericht/

Das fünftägige Wirtschaftsforum der Gemeinschaften (WFG) war eine gelungene Premiere mit überraschend vielen Menschen in herrlich frühlingshafter Aufbruchstimmung. (…)

Programm und Ziele waren neben der Begegnung die konkrete Umsetzung gemeinsamer Projekte, Koordination und langfristige Kooperation. Es war ein Hauch spürbar von dem, was sein könnte, wenn …. heute und morgen. Die Ökonomie des Gebens und Schenkens war ein voller Erfolg, jeder gab, was er konnte. Insgesamt konnten auch die mitgetragen werden, die nicht mit Geld zahlen konnten.

http://verein-nest.at/

Oberösterreich

Wollen Sie, dass Ihr Einkauf gut für die Mitmenschen, gut für die Tiere und gut für die Natur ist?

Der Verein NEST organisiert den Einkauf von Produkten, die Gutes bewirken. Im NEST finden Sie Produkte, denen wir vertrauen. Jedes Produkt ist ökologisch / biologisch und tierfreundlich hergestellt , sozial-fair bezahlt, und möglichst regional zur Stärkung der umliegenden Wirtschaft.

Wir vertrauen unseren Versorgern, dass sie mit Mutter Erde und unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, sorgsam umgehen und sie dem Wohle der Menschen dienen. Unser Anliegen:

Jeder Einkauf im NEST bewirkt viel Gutes!

Das NEST (”Network for Ecological and Social Trade”) ist ein Versorger-Verbraucher Netzwerk, das sozial und ökologisch wertvolle Betriebe und Produkte stärkt: ein Wirtschaftssystem mit menschlichen Werten und dem art- und naturgemäßen Umgang mit allen Mitlebewesen.

Gesunde Produkte von hoher Qualität

Unsere handverlesenen regionalen Versorger arbeiten alle nach biologischen Grundsätzen und gehen verantwortungsvoll und nachhaltig mit der Natur und den Tieren um. Aus Naturverbundenheit und eigener Überzeugung stellen sie an ihre Produkte hohe Ansprüche, die oft noch weit über die ohnehin schon strengen Auflagen für biologische Landwirtschaft in österreich hinausgehen.

quergedacht: neue Buch-Reihe im oekom verlag

http://www.oekom.de/

Die neuesten Informationen zu Umwelt

und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. quergedacht: neue Buch-Reihe im oekom verlag: Überholte Denkweisen jetzt nachhaltig abwracken

2. quergedacht I, II, III: Atomkraft, Alternatives Wirtschaften, Zeitgewinn

3. Ernährung und Klimawandel: Less meat, less heat

4. Ressourceneffizienz: Schätze, die nur selten gehoben werden

5. Offshore-Windkraft: Segen oder Fluch für die Küstenregionen?

6. Biosphärenreservate: Biber und Bauer im Einklang?

7. Schülerwettbewerb: Was macht dein Leben wirklich wertvoll?

8. Veranstaltungen: Hamburg, München, Nürnberg

9. Anzeige: Frankfurter Rundschau


Tauschsysteme

http://neuesgeld.com/

Die Initiative Neues Geld versteht sich als Plattform zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch sowie für die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Geld und Komplementärwährungen.

Neues Geld sind Komplementärwährungen, also ergänzend zum bestehenden Geldsystem verwendete Zahlungs- und Verrechnungssysteme, die sich gesellschaftlichen Werten verpflichtet fühlen: Neues Geld soll wertstabil, basisdemokratisch und gemeinschaftsbildend sein und eine nachhaltige, ressourcenschonende, naturnahe Wirtschaftsweise unterstützen

http://www.neuesgeld.com/page.php?id=1

pdf-download: Tobias Plettenbacher: Buch „Neues Geld – Neue Welt“ (ist auf der Webseite zu finden)

pdf-Download: Tobias Plettenbacher. Buch “Die Krise als Chance” – http://www.neuesgeld.com/news.php?m=single&id=46

http://www.youtube.com/watch?v=iP-0FVLOopU – Tobias Plettenbacher, Vortrag

http://dreamflesh.com/library/richard-douthwaite/the-growth-illusion/

http://www.aislingmagazine.com/aislingmagazine/articles/TAM24/Sustainable.html

Richard Douthwaite

1999 Ecology of Money, 2009 The Growth Illusion

The Significance of local money is that it is issued by the people who use it and they pay no charge to anyone else.

www.feasta.org/documents/moneyecology/EOM_German.pdf

Richard Douthwaite, Ökologie des Geldes (Buch zum Herunterladen)

http://www.margritkennedy.de/

http://www.margritkennedy.de/index.php?lang=EN

http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/kennedy/english/

http://www.schumachercollege.org.uk/teachers/margrit-kennedy

http://www.perfecteconomy.com/pg-margrit-kennedy.html

Das Geld erleichtert den Austausch von Gütern und Dienstleistungen und ist damit eine der genialsten Erfindungen der Menschheit.

Dennoch verstehen die wenigsten Menschen wie es funktioniert. Verständen sie es, so hätten wir morgen ein anderes System und damit mehr soziale Gerechtigkeit, bessere Chancen für eine gesunde Umwelt und eine größere Währungsstabilität. Es lohnt also sich mit diesem Thema zu befassen.

http://diestandard.at/fs/1246541518594/USA-in-der-Rezession-Spargruppen-im-Aufwind

USA in der Rezession

Spargruppen im Aufwind

06. Juli 2009

Aus der Not geboren, heute “Lernmodell” für die Großen: Kleine Spargruppen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

“Niemand verdient Geld damit und niemand verliert”: Vor allem Migrantinnen nützen Spargruppen aus Mangel an Alternativen – Mittelklasse lernt Vorzüge in der Krise kennen

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/woergl/

Das Experiment von Wörgl – Regionalwährung während der Wirtschaftskrise in den Dreissigerjahren (Grundmodell für viele heutige Regionalwährungen)

Währungen mit Mehrwert

Wie “Toronto Dollar” und “Waldviertler” Euro und Dollar Konkurrenz machen könnten.

Die Idee ist seit Jahrzehnten auf dem Markt: Eine Region oder ein Netzwerk schafft sich eine eigene Währung und koppelt sich damit – zumindest teilweise – von der übrigen wirtschaftlichen Entwicklung ab. Ein Modell, das gerade in Krisenzeiten besonders attraktiv wirkt. Und der US-Trendforscher Douglas Rushkoff ist zumindest überzeugt, dass diese Komplementär- oder Parallelwährungen in naher Zukunft einen Boom erleben werden.

Für Rushkoff ist es der logische nächste Schritt in der “Evolution des Geldes”, wie das US-Magazin “Portfolio” online berichtete. Er schlägt etwa “Craigsbucks” vor – also eine eigene Währung für Craigslist, die weltweit beliebte Website mit Immobilienkleinanzeigen.

Paradebeispiel Wörgl

Als Paradebeispiel gilt bis heute ausgerechnet die Tiroler Stadt Wörgl. Sie führte zu Beginn der 1930er Jahre das “Freigeld” ein und löste damit einen Bauboom in der Stadt aus. Die Arbeitslosigkeit sank so dramatisch, dass das Modell international für Aufsehen sorgte. Auch heute gibt es in Österreich ähnliche Projekte, etwa den “Waldviertler”.

http://www.complementarycurrency.org/ccDatabase/

http://www.complementarycurrency.org/

http://www.torontodollar.com/

http://www.transparency.org/

Zukunftsmodelle

http://www.timesozial.org

Tobias Plettenbacher

TIMESOZIAL ist eine Zeitbank und in 3 Bereiche gegliedert.

Was ist das Besondere an TIMESOZIAL?

TIMESOZIAL ist eine Zeitbank: Auf den Konten werden Stunden verbucht. Als Währung gilt eine Stunde private Lebenszeit (einfache soziale Hilfsleistungen). Im gewerblichen Bereich werden Euro-Preise in Lebenszeit umgerechnet (vorerst 10 € pro Stunde). Der Umrechnungskurs wird regelmäßig angepasst, damit der Wert einer Stunde nicht abnimmt (Inflationsausgleich). Zeit ist eine “Währung” im eigentlichen Sinn und inflations- und krisensicher.

TIMESOZIAL ist in 3 Module gegliedert:

1. Nachbarschaftshilfe: Hilfe kann (sich) jeder leisten

TIMESOZIAL bringt Jung und Alt, hilfesuchende und hilfsbereite Menschen, Fähigkeiten und Bedürfnisse zusammen: Wer anderen 1 Stunde hilft, erhält einen Zeitgutschein und kann damit wieder 1 Stunde Hilfe beziehen. Jede/r kann die Tätigkeiten einbringen, die er/sie besonders gut kann oder gerne tut, und erhält dafür Hilfe bei Aufgaben, mit denen er/sie überfordert ist. Jede/r besitzt besondere Fähigkeiten, die andere benötigen und schätzen.

2. Zeitvorsorge: Jetzt helfen – Zeit sparen

Die Zeitvorsorge stellt eine von Inflation und Kapitalmarkt unabhängige 4. Säule der Altersvorsorge dar. Der Grundgedanke ist folgender: Heute anderen helfen und Zeitguthaben ansparen für Zeiten, in denen man selbst Hilfe benötigt. Ziel ist es, freiwilliges soziales Engagement zu fördern und ein generationenübergreifendes Netzwerk für Hilfe und Betreuung aufzubauen.

3. Wirtschaftsnetzwerk: Wenn eine Semmel 3 Minuten kostet

Das TIMESOZIAL Wirtschaftsnetz umfasst ein sog. Regiogeld, Gutscheine, die für Euro gekauft werden und in der Region zirkulieren. Beim Rücktausch in Euro ist eine Regionalabgabe fällig, die regionalen Vereinen zukommt und wie ein Regionalzoll wirkt. Regiogeld schafft regionale Wirtschaftskreisläufe, minimiert Transportwege, bindet die Kaufkraft an die Region und ist ein ideales Kundenbindungssystem.

Ferner soll über die Zeitbank ein sog. Barter-Ring (bartern = tauschen) für kleine und mittlere Unternehmen aufgebaut werden, der vor allem Bauern und Nahversorger mit den Konsumenten und dem sozialen Netz verknüpft. Brot bei einem Bäcker soll dann ein paar “Minuten” Lebenszeit kosten.

www.zivilcourage.ro

Freie Bauern und Bürger AG – Gegen Gentechnik

Zivil Courage wurde als AG (Arbeitsgruppe) von 40 Teilnehmern der Interessengemeinschaft „Agrar Impulse“ am 14. Januar 2006 in Halfing im Landkreis Rosenheim gegründet. Zivil Courage ist für alle offen die zu einer positiven Veränderung beitragen wollen. Zivil Courage agiert unabhängig jeglicher politischer Vereinigung und sonstigen Verbänden oder Gruppierungen. Bei den IG Veranstaltungen haben sich bisher einige tausend Landwirte verschiedenster Wirtschaftsweisen, darunter auch viele Konsumenten angeschlossen. Ob konventionell, bio, intensiv oder extensiv, – es gibt bei diesem Thema nur eine Landwirtschaft!
Und die ist massiv gefährdet.

Die Mitarbeit bedarf keiner Beitrittserklärung, keines Mitgliedsbeitrags, oder irgendeiner sonstigen Verpflichtung. Zivil Courage finanziert sich aus sich selbst, falls notwendig durch freiwillige Zuwendungen.

Unsere Ziele:

Wir wollen mithelfen, einer breiten Basis von Landwirten und Verbrauchern Informationen und Hintergründe der Agro-Gentechnik zugänglich zu machen. Es geht darum, sich selbst über die Nachteile der Agro-Gentechnik und deren nicht mehr revidierbaren Folgen zu informieren und dieses Wissen im eigenen Umfeld weiter zu vermitteln. So werden wir auch Nicht-Landwirte erreichen, die als Verbraucher selbst massiv betroffen sind.
Wir werden bei all unseren Aktivitäten und Gesprächen darauf achten, dass sich nie jemand persönlich angegriffen fühlt, sondern stets klar wird, dass es uns ausschließlich um die Information geht – über die Gefahren der Freisetzung von genmanipulierter Organismen (GMO) in unseren natürlichen Kreisläufen.

www.zivilcourage-tirol.at

österreichische Homepage

http://www.jetzt-lq.com/forum/mitglieder/gerald_koller.html

Gerald Koller – Forum Lebensqualität (Netzwerk)

Buch „Kurswechsel“

Menschen, Betriebe und Gemeinschaften, die ihr Leben und Handeln maßvoll und mit Blick auf Lebensqualität gestalten, können trotz aller inneren und äußeren Be­lastungen Zufriedenheit und Zuversicht erleben – und strahlen diese auch aus. Sie hoffen oder raffen nicht für die Zukunft, sondern gestalten die Gegenwart so, dass für die Zukunft Hoffnung besteht:

siehe dazu: maya-resonance info-blatt 03-2009

Inspirationen

Yann Arthus-Bertrand.

http://www.home-2009.com

HOME ist ein Emissions-neutraler Film

We are living in exceptional times. Scientists tell us that we have 10 years to change the way we live, avert the depletion of natural resources and the catastrophic evolution of the Earth’s climate. The stakes are high for us and our children. Everyone should take part in the effort, and HOME has been conceived to take a message of mobilization out to every human being. For this purpose, HOME needs to be free. A patron, the PPR Group, made this possible. EuropaCorp, the distributor, also pledged not to make any profit because Home is a non-profit film. HOME has been made for you : share it! And act for the planet.

http://www.youtube.com/homeprojectDE

http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8&feature=channel_page

Deutsche Version (Untertitel einschalten!)

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.

Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.

Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.

Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.

http://www.leapmovie.com

http://www.leapmovie.com/trailer/

(Englisch)

LEAP! features interviews with many of the greatest visionaries, scientists and authors in the world today. It is mind-expanding, heart-opening, and a real treat for the senses. If you’re ready for a movie that’s an actual life-changing event in itself, turn on LEAP! and let your adventure begin.

www.thevenusproject.com

http://www.thevenusproject.com/introFaq.php

The Venus Project presents a bold, new direction for humanity that entails nothing less than the total redesign of our culture. There are many people today who are concerned with the serious problems that face our modern society: unemployment, violent crime, replacement of humans by technology, over-population and a decline in the Earth’s ecosystems.

http://www.youtube.com/watch?v=61BCB2-OmRY

We are all One (Englisch)

http://www.fiercelight.org/

when spirit meets action

Fueled by the belief that “another world is possible,” Fierce Light is a compelling, global journey into the world of spirit in action, an exploration of what Martin Luther King called “Love in Action,” and Gandhi called “Soul Force”; what Ripper is calling “Fierce Light.”

www.greatmystery.org

Welcome to The Great Rethinking and The Prophets Conference, an international organization dedicated to assisting in the birthing of a new humanity, and thereby, the realization of the successful cultivation of a sustainable and workable world.

Unprecedented changes and challenges are facing the people of this world and we see these as a birthing process leading towards a tipping point for a personal and planetary renaissance.

The Prophets Conference programs, with many of today’s trailblazing teachers, are designed to cultivate spiritual principles and scientific potentials, invoking oneness and deeper experiences for those who participate in this growing community.

Working to integrate expansive perspectives, and prompting discovery, beauty and understanding, The Prophets Conference looks to be of service for the creation of the direct knowing of the love filled eternal present moment in which we all abide.

It is a guiding premise of our organization that a holistic inclusive approach opening to and encompassing all the diverse avenues of life will help create healing, health, coherence, and more meaning. Many ancient and modern teachings are offered and combined to help shed pathologies growing from narcissism, fundamentalism, and materialism.

While stimulating active participation in meaningful change and creative expression in all life’s endeavors, The Prophets Conference encourages the spirit of positive emotions through learned happiness and the granting of permission to just be positive and awash in the plentitude of being. Grasping the interconnectedness of all things, together we learn to live in wonder, appreciation, awareness, and wholeness. We invite you to join this creative adventure

http://www.youtube.com/watch?v=e4467CI4y0M

Letter from God to MAN

The City That Ended Hunger

by Frances Moore Lappé

YES! Magazine – 2009-03-13

A city in Brazil recruited local farmers to help do something U.S. cities have yet to do: end hunger.

“To search for solutions to hunger means to act within the principle that the status of a citizen surpasses that of a mere consumer.” CITY OF BELO HORIZONTE, BRAZIL
In writing Diet for a Small Planet, I learned one simple truth: Hunger is not caused by a scarcity of food but a scarcity of democracy. But that realization was only the beginning, for then I had to ask: What does a democracy look like that enables citizens to have a real voice in securing life’s essentials? Does it exist anywhere? Is it possible or a pipe dream? With hunger on the rise here in the United States-one in 10 of us is now turning to food stamps-these questions take on new urgency.

To begin to conceive of the possibility of a culture of empowered citizens making democracy work for them, real-life stories help-not models to adopt wholesale, but examples that capture key lessons. For me, the story of Brazil’s fourth largest city, Belo Horizonte, is a rich trove of such lessons. Belo, a city of 2.5 million people, once had 11 percent of its population living in absolute poverty, and almost 20 percent of its children going hungry. Then in 1993, a newly elected administration declared food a right of citizenship. The officials said, in effect: If you are too poor to buy food in the market-you are no less a citizen. I am still accountable to you.

The new mayor, Patrus Ananias-now leader of the federal anti-hunger effort-began by creating a city agency, which included assembling a 20-member council of citizen, labor, business, and church representatives to advise in the design and implementation of a new food system. The city already involved regular citizens directly in allocating municipal resources-the “participatory budgeting” that started in the 1970s and has since spread across Brazil. During the first six years of Belo’s food-as-a-right policy, perhaps in response to the new emphasis on food security, the number of citizens engaging in the city’s participatory budgeting process doubled to more than 31,000.

The city agency developed dozens of innovations to assure everyone the right to food, especially by weaving together the interests of farmers and consumers. It offered local family farmers dozens of choice spots of public space on which to sell to urban consumers, essentially redistributing retailer mark-ups on produce-which often reached 100 percent-to consumers and the farmers. Farmers’ profits grew, since there was no wholesaler taking a cut. And poor people got access to fresh, healthy food.

When my daughter Anna and I visited Belo Horizonte to write Hope’s Edge we approached one of these stands. A farmer in a cheerful green smock, emblazoned with “Direct from the Countryside,” grinned as she told us, “I am able to support three children from my five acres now. Since I got this contract with the city, I’ve even been able to buy a truck.”

The improved prospects of these Belo farmers were remarkable considering that, as these programs were getting underway, farmers in the country as a whole saw their incomes drop by almost half.

In addition to the farmer-run stands, the city makes good food available by offering entrepreneurs the opportunity to bid on the right to use well-trafficked plots of city land for “ABC” markets, from the Portuguese acronym for “food at low prices.” Today there are 34 such markets where the city determines a set price-about two-thirds of the market price-of about twenty healthy items, mostly from in-state farmers and chosen by store-owners. Everything else they can sell at the market price.

“For ABC sellers with the best spots, there’s another obligation attached to being able to use the city land,” a former manager within this city agency, Adriana Aranha, explained. “Every weekend they have to drive produce-laden trucks to the poor neighborhoods outside of the city center, so everyone can get good produce.”

Another product of food-as-a-right thinking is three large, airy “People’s Restaurants” (Restaurante Popular), plus a few smaller venues, that daily serve 12,000 or more people using mostly locally grown food for the equivalent of less than 50 cents a meal. When Anna and I ate in one, we saw hundreds of diners-grandparents and newborns, young couples, clusters of men, mothers with toddlers. Some were in well-worn street clothes, others in uniform, still others in business suits.

“I’ve been coming here every day for five years and have gained six kilos,” beamed one elderly, energetic man in faded khakis.

“It’s silly to pay more somewhere else for lower quality food,” an athletic-looking young man in a military police uniform told us. “I’ve been eating here every day for two years. It’s a good way to save money to buy a house so I can get married,” he said with a smile.

No one has to prove they’re poor to eat in a People’s Restaurant, although about 85 percent of the diners are. The mixed clientele erases stigma and allows “food with dignity,” say those involved.

Belo’s food security initiatives also include extensive community and school gardens as well as nutrition classes. Plus, money the federal government contributes toward school lunches, once spent on processed, corporate food, now buys whole food mostly from local growers.

“We’re fighting the concept that the state is a terrible, incompetent administrator,” Adriana explained. “We’re showing that the state doesn’t have to provide everything, it can facilitate. It can create channels for people to find solutions themselves.”

For instance, the city, in partnership with a local university, is working to “keep the market honest in part simply by providing information,” Adriana told us. They survey the price of 45 basic foods and household items at dozens of supermarkets, then post the results at bus stops, online, on television and radio, and in newspapers so people know where the cheapest prices are.

The shift in frame to food as a right also led the Belo hunger-fighters to look for novel solutions. In one successful experiment, egg shells, manioc leaves, and other material normally thrown away were ground and mixed into flour for school kids’ daily bread. This enriched food also goes to nursery school children, who receive three meals a day courtesy of the city.

“I knew we had so much hunger in the world. But what is so upsetting, what I didn’t know when I started this, is it’s so easy. It’s so easy to end it.”

The result of these and other related innovations?

In just a decade Belo Horizonte cut its infant death rate-widely used as evidence of hunger-by more than half, and today these initiatives benefit almost 40 percent of the city’s 2.5 million population. One six-month period in 1999 saw infant malnutrition in a sample group reduced by 50 percent. And between 1993 and 2002 Belo Horizonte was the only locality in which consumption of fruits and vegetables went up.

The cost of these efforts?

Around $10 million annually, or less than 2 percent of the city budget. That’s about a penny a day per Belo resident.

Behind this dramatic, life-saving change is what Adriana calls a “new social mentality”-the realization that “everyone in our city benefits if all of us have access to good food, so-like health care or education-quality food for all is a public good.”

The Belo experience shows that a right to food does not necessarily mean more public handouts (although in emergencies, of course, it does.) It can mean redefining the “free” in “free market” as the freedom of all to participate. It can mean, as in Belo, building citizen-government partnerships driven by values of inclusion and mutual respect.

And when imagining food as a right of citizenship, please note: No change in human nature is required! Through most of human evolution-except for the last few thousand of roughly 200,000 years-Homo sapiens lived in societies where pervasive sharing of food was the norm. As food sharers, “especially among unrelated individuals,” humans are unique, writes Michael Gurven, an authority on hunter-gatherer food transfers. Except in times of extreme privation, when some eat, all eat.

Before leaving Belo, Anna and I had time to reflect a bit with Adriana. We wondered whether she realized that her city may be one of the few in the world taking this approach-food as a right of membership in the human family. So I asked, “When you began, did you realize how important what you are doing was? How much difference it might make? How rare it is in the entire world?”

Listening to her long response in Portuguese without understanding, I tried to be patient. But when her eyes moistened, I nudged our interpreter. I wanted to know what had touched her emotions.

“I knew we had so much hunger in the world,” Adriana said. “But what is so upsetting, what I didn’t know when I started this, is it’s so easy. It’s so easy to end it.”

Adriana’s words have stayed with me. They will forever. They hold perhaps Belo’s greatest lesson: that it is easy to end hunger if we are willing to break free of limiting frames and to see with new eyes-if we trust our hard-wired fellow feeling and act, no longer as mere voters or protesters, for or against government, but as problem-solving partners with government accountable to us.

Wie die Alte Welt funktioniert hat

http://www.wallstreetweather.net/

http://www.statewatch.org/

http://www.gold-eagle.com/research/douglasandx.html

Autor bzw. Übersetzung

Dipl.-Ing. Tobias Plettenbacher am 27.12.08
ATTAC Ried, TIMESOZIAL, Experte für komplementäre Währungssysteme
Kontakt: plettenbacher@timesozial.org

Goldene und silberne Seifenblasen

Wie bereits beschrieben, scheint sich die Manipulation der Gold- und Silberpreise einem bitteren Ende zu nähern. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass nur 50% des gehandelten Goldes noch real vorhanden ist (andere von nur 30%), weil Barren in Goldbarrenlagern mehrfach verkauft wurden (“wird schon niemand abholen kommen”)! Außerdem haben die Banken (um Lagerkosten zu sparen) Gold an Spekulanten verliehen, die dieses am Jahresende wieder zurückkaufen müssen. Leider wurde dieses (reale) Gold nun in aller Welt aufgekauft und ist nicht mehr verfügbar. Hohe Gold­kurse am Jahresende würden somit den Bankrot vieler (National-)Banken auslösen. Daher wird der Kurs soweit wie möglich heruntermanipuliert (steigende Nachfrage, kaum mehr vorhandenes Angebot, steigende Preise realen Goldes, aber sinkende Goldpreise an den Börsen…)

Selbst die COMEX (NYMEX), die weltgrößte Gold- bzw. Warenterminbörse in New York hat massive Probleme, die offenen Kontrakte (Gold- und Silberbestellungen) auszuliefern, da der Großteil des gehandelten Goldes und selbst Silbers nur mehr auf dem Papier existiert: Bis Jahres­ende konnte nur etwa 50% ausgeliefert werden. Man hat den Liefertermin nun auf April hinausgeschoben…

Israel Friedman: “Früher oder später wird die COMEX ihre Türen schließen und das nur aus einem Grund: Sie werden nur noch den Ruf einer Papierbörse haben… Bauen Sie nicht darauf, dass Sie auch wirklich Silber für Ihre Kontrakte bekommen… Wenn die Krise bei den Derivaten kommt, wird es eine regelrechte Flucht aus Papiergold in das reale Gold geben und der Prozentsatz der Papiergoldbesitzer die kein Gold bekommen wird voraussichtlich über 90% liegen.”

Adrian Douglas – Wie viel Zentralbank-Gold noch da ist (Midas 20.11.08)

Ende 1995, als für die “Starke Dollar”-Politik recherchiert wurde, hatten die Zentralbanken 30.000 Tonnen Gold. Lassen Sie uns versuchen, die Goldmenge zu definieren, die nicht zum Verkauf stand: Deutschland 1.700 t (50% ihrer Forderungen aufgrund eines wahrscheinlichen Swapgeschäfts mit den USA), Frankreich 2.540 t, Schweiz 1.064 t, Italien 2.451 t, Russland 472 t, China 600 t, Indien 357t, Insgesamt 9.184 t. Unter Annahme, dass die USA all ihr Gold bis auf 816 t verkaufen, beläuft sich das gesamte nicht zum Verkauf oder Verleih stehende Gold der Zentralbanken auf 10.000 t.

Das bedeutet, dass 20.000 t zum Verkauf oder Verleih verfügbar waren. Der Gesamtbedarf an Gold belief sich auf 4.000 t pro Jahr und der Nachschub aus Minen und Abfallverwertung auf 2.500 t. Die Differenz von 1.500 t pro Jahr wurde von den Zentralbanken zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, dass der von 1996 bis 2007 aufgebrauchte Goldvorrat 18.000 t betrug. Die letzten Zahlen des WGC (World Gold Council) für das 3. Quartal 2008 legten den Jahresbedarf auf 5.000 t fest. Das bedeutet, dass die Nachfragelücke für 2008 bisher 1.375 t beträgt. Damit bleiben für die Nationalbanken nur 625 t veräußerbares Gold übrig. Wenn die Nachfrage im 4. Quartal gleich und der Nachschub weiter bei 2.500 t bleibt, beträgt die Nachfragelücke für das 4. Quartal exakt 625 t… In anderen Worten: Den Zentralbanken wird im 4. Quartal 2008 voraussichtlich das veräußerbare Gold vollständig ausgehen – außer sie können auf die verbleibenden 10.000 t zurückgreifen, was höchst unwahrscheinlich ist.

Das ist offensichtlich eine grobe Kalkulation, aber sehr zurückhaltend, weil es unwahrscheinlich ist, dass die Zentralbanken kollektiv ihre Reserven auf 10.000 t senken, und weil die Förderung der Goldminen abgenommen hat. Innerhalb der Fehler dieser Berechnung sollte das Goldkartell in absehbarer Zeit gegen die Wand fahren. Dies richtet den Fokus noch mehr auf die Dezember-Kontrakte der COMEX, weil die Käufer in einem Pokerspiel stehen, wo sie die Verkäufer zwingen können, Farbe zu bekennen. SIE KÖNNEN NICHT LIEFERN. PUNKT.

http://www.youtube.com/results?search_type=&search_query=Bernd+Senf&aq=f

Tiefere Ursachen der weltweiten Krise

Bernd Senf, youtube

http://www.wanttoknow.info/

Hintergründe (Englisch)

For Those Who Want To Know

http://www.youtube.com/view_play_list?p=763C209D5CA201AE

Goldschmied Fabian: youtube – zeichentrick

Finanzkrise … für Kinder

http://www.zeitgeistmovie.com/ – insbesondere Teil 2 „zeitgeist addendum“

http://zeitgeist-movement.at/

Die Zeitgeist-Bewegung

Wir sind keine politische Bewegung. Wir denken nicht in Kriterien wie Nationen, Regierungen, Rassen, Religionen, Glaubensbekenntnissen oder sozialen Klassen. Unsere Erkenntnisse führen uns zu dem Schluss, dass die obenstehenden Kriterien einfach falsche, überholte Einteilungen sind, welche unendlich weit von den positiven Faktoren der kollektiven menschlichen Entwicklung und dessen Potential entfernt sind. Ihre Basis liegen in der Aufteilung von Macht und der Einteilung in verschiedene Schichten, nicht Einheit und Gleichheit, so wie wir sie anstreben. Zwar ist es wichtig zu verstehen, dass alle Dinge einer natürlichen Entwicklung unterliegen, ebenso wichtig ist aber auch die Erkenntnis, dass die menschliche Spezies die Möglichkeiten hat, Fortschritt drastisch zu verlangsamen und sogar zu lähmen. Dies geschieht durch überholte, dogmatische soziale Strukturen, welche einfach nicht im Einklang mit der Natur sind. Die Welt, in der wir heute leben, ist voller Kriege, Korruption, elitärem Denken, Verschmutzung, Armut, Epidemien, Menschenrechtsverletzungen, Ungleichheit und Verbrechen – den Resultaten eben jener Lähmung.

http://video.google.com/videoplay?docid=-515319560256183936

Money Makers (Englisch)

The Money Masters – How International Bankers Gained Control of America

http://trufax.org/

http://trufax.org/recommended_videos.html

Online since 2005. A very large separate website, subscription- based, for those desiring ongoing observations and material having to do with technology, control, power structure factions, discoveries and areas usually covered by the LE Journal (see below in Books and Publications), the Leading Edge Research Journal Online has been a reflection of that perspective, and is a paid membership feature. During each month, we feature a host of materials and resources for the online researcher in the Leading Edge tradition – material that is interesting, hard to find and material that others are not likely to publish. A complete website experience in itself, with frequently updated elements during each month.

http://video.google.com/videoplay?docid=2296490368603788739&ei=ADrASauHK5-G_AHUweXKAQ&q=zero&hl=en

911 – Background // ZERO : An Investigation Into 9/11 (Englisch)

http://www.youtube.com/watch?v=npv-b4aECU8

Avian Flu (Englisch)

http://www.youtube.com/watch?v=GBeKB7aKzOs

Mexican Flu Outbreak 2009: SPECIAL REPORT by Dr Leonard Horowitz (Englisch)

http://www.youtube.com/watch?v=4d9i-kxeA-o&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=Omn2rkKgSIk&feature=related

Mexican Flu (Englisch)