maya-resonance
Aufbruch in eine neue Zeit

Autorin

Ich bin es, die hinter der Idee “maya-resonance”
und somit hinter dieser Webseite steckt

Von Beginn meines Lebens an zeigt sich eine bestimmte Richtung –  nämlich meine Art, an die Dinge heran zu gehen. Als Kind hat es mich oft verwirrt, wenn ich es immer wieder geschafft habe, Menschen oder bestimmte Bereiche (so z.B. in der Schule) in Unruhe zu versetzen.

Heute verstehe ich das eher als den „Blick der Eule“, die eben besonders gut in der Finsternis sieht. Sie sieht Dinge, welche andere nicht sehen oder zumeist auch gar nicht sehen wollen. Und damit kann man natürlich viele erschrecken. Oft ist es nicht einmal, dass ich etwas sage oder tue. Meine blosse Anwesenheit reicht aus …

Es ist eine Gabe, meine Gabe. Und ich verwende sie jetzt, um den Menschen und vielen anderen Bereichen beim Heilen und Ganzwerden zu helfen. Als ich in Nord- und Zentralamerika zum ersten Mal in Kontakt gekommen bin mit Schamanismus, wurde mir sehr bald klar, dass ich all diese Dinge und diese Arbeit eigentlich schon einige Zeit mache … dass ich dafür nur keinen Namen gehabt hatte und viele davon deshalb nicht so einordnen konnte. Und es dauerte daher auch nie lange, bis die Schamanen und ich miteinander auf gleicher Ebene zu arbeiten begannen. Ich war dann oft erstaunt, welch grosses Wissen ich da schon mitgebracht hatte.

Diese Art von Arbeit (und dazu gehört auch das Schreiben als ein Bewusstmachen von Zusammenhängen) ist eine Arbeit zwischen den Welten – eine Arbeit in dieser Welt und auch in den Welten, die wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können. Und sie benötigt viel Ruhe, viel Zeit und hohe Konzentration … weshalb ich gerne im Winter von Europa verreise, um mich ihr in einer möglichst ausgeglichenen Energie (wie an der Westküste Canada’s) dieser Aufgabe widmen zu können …

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Und hier sind noch ein paar Fakten, die an und für sich unwichtig sind, aber manche interessiert es vielleicht doch:

Geboren 1961 in Österreich, aufgewachsen in Bad Ischl mit sieben  Geschwistern, Studium der Theologie in Salzburg von 1981-1987. Religionsunterricht, Jugendkulturarbeit und internationale Jugend-Organisationsarbeit. Aufgrund eines Unfalls mehrere Jahre im Rollstuhl, und während dieser Zeit Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Sozialwissenschaften und Philosophie an der FernUniversität in Hagen/Nordrhein-Westfalen von 1990-1995 sowie Organisation eines grossen Österreichischen FernstudentInnen-Verbandes. Ausbildung in verschiedenen Disziplinen der Naturheilkunde und der alternativen Medizin, schamanische „Einsichten“ (u.a. in USA und Canada), spirituelle Arbeit mit Gruppen (in Österreich und Canada)

Aufenthalt in den Ländern der Maya von November 1997 bis Mai 1998 im Rahmen eines Filmprojekts – einem Traum folgend – mit Zielrichtungen: Leben der Maya in der Gegenwart, ihre Prophezeiungen, ihre Kalenderwissenschaft …

Ixchel

Publikationen

  • Der lahme Prometheus. Systemtheoretische Analyse eines gesellschaftlichen Zusammenhangs. Europäische Hochschulschriften Reihe I, Bd.1592. ISBN 3-631-31119-2 / ISSN 0721-3301, Frankfurt / Bern 1997
  • So wirklich ist die Möglichkeit. Friedrich Nietzsche, Robert Musil und Niklas Luhmann im Vergleich. Europäische Hochschulschriften Reihe I, Bd.1660. ISBN 3-631-32684-X / ISSN 0721-3301, Frankfurt / Bern 1998
  • Die Maya. Weber der Zeit, Spieler des Universums. November 2000, Goldmann-Bertelsmann (München). ISBN: 3-443-21577-3, Vorwort: Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú Tum, Guatemala 3.Auflage 2007 / Übersetzungen: Bulgarisch, Sofia 2001; Italienisch, Rom 2003; Englisch, Victoria BC, Canada 2007; Polnisch, Warschau 2008; Tschechisch geplant für 2009

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  • Video (ca. 20 Minuten): Rigoberta Menchú – Widerstand und Hoffnung. Salzburg 1999; Studioversion

  • Video (ca. 35 Minuten): Die Maya, die Zeit … und ihre Wiederkehr. Teilverfilmung des Buches „Die Maya“. Salzburg 2000 // Englisch: 2007

  • Maya-Fotokalender mit Zeitspirale: Die Maya – Webmeister der Zeit. 2001, 2002, 2003, … (Eigenverlag)

  • Das Herzenswissen der Maya-Tagehüter. Die universelle Weltordnung und das Webmuster der Zeit. Mai 2003, Verlag “Die Silberschnur” (Güllesheim). Kartenset: 38 Karten mit Handbuch. ISBN: 3-89845-030-9

Verlagstext:

Dieses Kartenset kommt gerade rechtzeitig in einer Zeit, in der wir täglich das Zerbrechen von Systemen und Wirklichkeiten erleben, sei es auf der persönlichen, zwischenmenschlichen oder auf der globalen Ebene – in einer Zeit, in der die Menschen immer mehr entdecken, wie sehr sie manipuliert werden und ausgeliefert sind, weil sie aus verschiedenen Gründen ihre Verantwortung abgegeben haben.

Magda Wimmer führt die LeserInnen zurück in ihre eigene Verantwortung. Sie zeigt anhand des universalen Wissens und der Kalender-Kenntnisse der Maya auf, dass JETZT die Zeit eines grossen Wechsels gekommen und dass wir alle uns nun dieser Herausforderung stellen müssen. Anhand des Maya-Kalenders werden die LeserInnen angeleitet, über 13 Stufen hinweg – durch Legen der Karten – zu ihrer eigenen Weisheit zu finden, welche zugleich die Weisheit des gesamten Universums ist. Es geht also um das Finden der eigenen Lebensaufgabe und darum, wieder die volle Verantwortung dafür zu übernehmen.

  • Maya – das Libellenkind. Ein Buch für Kinder und Erwachsene (Eigenverlag, 2003) // Englisch – Illinois, USA 2007

  • Reise in das weite Land. Mayawelt und Seelenwelt (Schamanisches Reisetagebuch); 2007, Novum Verlag. ISBN: 978-3-85022037-8

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Buchbesprecheung: Zeitschrift „bewusst-sein“

Wenn wir uns in die Welt der Mayasymbole begeben, begeben wir uns zugleich in die Welt der Archetypen, der Mythen und Mysterien. Viele Autoren, Philosophen und Denker stimmen dabei überein, dass die Welt, in die Schamanen reisen, mit dem Jungschen kollektiven Unterbewußtsein, der Welt der Archetypen, ident ist. Dieses Buch ist eine Art Reisebericht, von den alten Kultstätten und Plätzen der Maya, durchdrungen von jeweils einer Energie der zwanzig Sonnensymbole des Mayakalenders. Dabei wird offenbar, wie tiefgreifend diese Energien auf allen Ebenen des Daseins und des Menschen wirken. Im Buch verschwimmen dementsprechend manchmal die Ebenen, die Erzählung der Geschichte einer Reise durch das Land, die schamanischen Reisen, Reflexionen und Innenschauen. Damit lockt die Autorin den starren Intellekt der Leser unbemerkt ins Niemandsland und lässt eine intuitivere Instanz das Buch weiterlesen. Das Verständnis der Mayasymbole bedarf auch genau dieser Instanz – sie können in ihrer Bedeutung niemals vollständig beschrieben werden, da sie in Kommunikation treten mit der Seelenlandschaft des Individuums, auf seiner Reise zu sich selbst.

  • Co-Produktion des Filmes „Drachentöter“ von Petrus van der Let, Wien (2008), siehe dazu:

http://members.aon.at/vanderlet/deutsch/drache.htm

http://www.youtube.com/profile?user=AlibriVerlag&view=videos

  • Trilogie: “GESANG DER WALE” - Band 1 “Die grosse Flut” (2009)

Mit dem Zerbrechen der alten Welt, der alten Gesellschaftsstrukturen und unserer bisherigen Lebensgewohnheiten wird es notwendig, dass wir neue Wege gehen, und wir werden in den nächsten Monaten und Jahren diesbezüglich viele neue Entscheidungen zu treffen und viel Altes loszulassen haben.

Dabei ist WISSEN not-wendig, denn das Verstehen von Zusammenhängen und Tendenzen ist die Grundvoraussetzung, damit wir persönlich und als gesamte Menschheit sichere und gute Schritte in die richtige Richtung setzen können.

Die Informationen dieses Buches sind JETZT wichtig … Wir müssen jetzt verstehen, warum vieles so chaotisch wird, warum unsere gewohnte Welt nach und nach zerbricht und warum wir aufgefordert sind, uns persönlich tiefgehend zu verändern …

  • Trilogie: “GESANG DER WALE” – Band 2 “Und die Taube fliegt wieder” (2010)

Wir sind nun an einem Punkt angekommen, der uns zum Loslassen herausfordert. Das Bisherige entgleitet uns, und das Kommende ist noch nicht greifbar. In dieser Ungewissheit zeigt sich jedoch etwas, um das wir als Menschheit auf diesem Planeten eigentlich wissen. Es ist die Zukunft, wie sie bereits in der Vergangenheit in Form von bestimmten Zeitzyklen immer wieder abgelaufen ist.

Neu dabei ist, dass wir uns mit dem Abschluss eines großen Zeitraumes nun in eine neue Dimension hinein bewegen – eine, in der wir wieder alle unsere Kräfte und Möglichkeiten zur Verfügung haben werden, und in der wir unseren Blick über die materielle Welt hinaus heben können.

Die Wale draußen in den Meeren sind uns auf diesem Übergang weise Begleiter, und sie stimmen uns mit ihren Gesang bereits auf diese neue Welt ein. Bald schon wird sich unsere Seele wieder wie eine Taube erheben und in ihre Freiheit fliegen.