Vogelgrippe
Die Vogelgrippe - kein Virus wurde nachgewiesen
Seit Jahren sind sich die Behörden sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine
Grippepandemie mit weltweit Millionen Todesfällen haben. Mit SARS und später
der Vogelgrippe wurde eine Bedrohung aus dem asiatischen Raum proklamiert.
Im April 2002 wurde allerdings in Bezug auf SARS in der Deutschen Times
berichtet, dass die Meldungen von SARS-Erkrankungsfällen im asiatischen Raum
erst eingetreten sind, nachdem in der asiatischen Presse über die
europäischen SARS-Meldungen berichtet wurde.
Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die
WHO befürchten, dass ein behauptetes Vogelgrippevirus mutieren wird und sich
mit einem Grippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus
vereinigen wird. Dann verbreiteten die Medien am laufenden Band die
Nachricht von dieser angeblich bevorstehenden Verehelichung eines Tiervirus
mit einem humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach
von einer bevorstehenden weltweiten Grippeepidemie (Pandemie), an der 30
Prozent der Deutschen erkranken würden; bis zu hunderttausende Menschen
würden in Deutschland sterben. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf
wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht
mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie
auftrete (…).“
Auch Symptome der angeblich auf uns zukommenden Krankheit wurden schon
beschrieben. Wie ist es möglich, dass von einem behauptetem Virus, das heute
noch nicht bekannt ist, Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt
werden können?
Anfang August wurde schließlich über die Medien verbreitet, dass in Amerika
ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen ein Virus, das noch gar
nicht existent ist. Da aber noch kein Impfstoff gegen die Vogelgrippe zum
Kauf zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister gegen das
Phantom große Mengen des Virostatikas Tamiflu. Tamiflu wird von der
Pharmafirma LaRoche hergestellt. Schon bei dieser wurde darauf aufmerksam
gemacht, dass das Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung
stehen würde und keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden. Dies ist
natürlich ein geschickter Werbezug, um die Nachfrage nach diesem Medikament
bereits im Vorfeld zu steigern. Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der
Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl
kaum.
In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der
sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist
hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern
geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle
Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass
sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei
dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht.
Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika
entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die
Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Es handelt sich um Medikamente, die
tatsächlich Chemotherapeutika sind. Solche wurden auch schon in Deutschland
eingelagert. Und nicht nur das: Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden
in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die
Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen
logistisch geplant innerhalb von fünf Tagen alle in den Gemeinden lebenden
Menschen geimpft werden können.
Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin hoch schädigende
Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben. Was
sind virushemmende Medikamente? Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als
nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben.
Nebenwirkungen: „Zum Teil denen von Zytostatika ähnlich.“ Zytostatika sind
Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden.
Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine
Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in
einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20
Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr.
10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig
noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 und 7 (IfSG) steht jedenfalls nicht nur
in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf „andere Maßnahmen der
spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann! "Das
Grundrecht der körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1
Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden."
Dr. Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute
der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut
schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das
Virus in der Population verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch
nach schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht
behauptet werden!
Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt angeblich im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.
Doch Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1) erwiesen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. (Foto: CDC.) Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).
Ob es überhaupt zutrifft, dass eine Vogelgrippe im asiatischen Raum insgesamt 55 Menschenleben gefordert hat (Die Welt vom 5. Juli 2005), oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar. Tatsächlich müssten aber die vielen europäischen Menschen, die in Shanghai und anderen asiatischen Metropolen leben, davon etwas mitbekommen haben, denn, wie bereits beschrieben arbeiten in den europäischen Enklaven von Shanghai viele ChinesenInnen als Sekretärinnen, Putzfrauen und Kinderfrauen, als Gärtner, Hausmeister und Verwaltungsmitarbeiter. Laut dem Bericht von dem [in der Originalquelle eingangs erwähnten] Studenten ist in Shanghai nichts über eine asiatische Vogelgrippeepidemie bekannt.
Die
Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum sind zudem vollkommen
undurchsichtig. Allerdings ist durch Berichte und Fernsehreportagen bekannt,
dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie
als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land,
sondern auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den
Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser
Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem
öffentlichen Versorgungsnetz besteht. Somit sind, begünstigt durch das warme
Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben
und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es kein Virus. Diese
Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19.
Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter
in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen. Das 19.
Jahrhundert war das Jahrhundert der sogenannten Epidemien in Deutschland.
Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die
Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen
ab.
Es geht bei der "Vogelgrippe" nicht primär nur um die massenhafte Verteilung
von Tamilfu und die künstlich erzeugte Massenhysterie durch vermeintlich zu
geringe Vorräte an selbigem, sondern um die Vernichtung des Geflügelmarktes
in Asien und Europa. Damit könnte die USA für die Zeit danach den Markt mit
ihren "Produkten" überschwemmen, denn die Konkurrenz aus den östlichen
Billigländern ist in den USA momentan stark zu spüren.
Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert
wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da
vorgeht.
Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die
Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht
durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.
Was ist die Quintessenz?
Quelle:
Der Text ist eine Zusammenfassung verscheidener Texte von Dr. Stefan Lanka,
Veronika Widmer und Karl Krafeld auf:
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html
Und schließlich noch eine Theorie zur Vogelgrippe von Brigitte Schlabitz.
Sie schreibt: "Obwohl die Vogelgrippe medienwirksam als Virus bezeichnet
wird, wird sie ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiv verseuchten
Impfstoffen erzeugt. Schon nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf
dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit
unerkannten Folgen - reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder
gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft.
Werden die Tiere später illegal als Futter weiter aufbereitet, verursachen
sie wiederum Strahlenkrankheiten. Die Folge ist ein abnormes und krankes
Verhalten beim Federvieh. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht
vermeidbar.
Bei freilebenden Vögeln und Tieren, bei denen das "Vogelgrippe"-Symptom
auftritt, ist davon auszugehen, daß die Ursache das Abregnen von
y-strahlenbelasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven
Strahlenwirkung aus den Chemtrail mit Plutonium ist. Eine ionisierte
Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja
selbst in Naturschutzgebieten wird erzwungen! Ganze Gebirgs-Wälder wurden in
Rußland in diesem Jahr dadurch umgebrochen, dass die radioaktive
Strahlenwirkung nicht nur die Tierzellen, sondern ebenso die Haarwurzeln der
Pflanzen auflöst und die Bäume durch Mangel an ausreichender Bodenhaftung
bei Sturm umbrechen."
Quelle: http://www.radiumforschung.com/