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Texte zum Hineinwachsen
21.Juni 1999 -
Sommersonnenwende Es gibt zurzeit viele ungewöhnliche Veränderungen. Wir haben jedoch alle die Wahl, wie wir damit umgehen. Die Veränderungen, die uns betreffen, bieten uns zwei Möglichkeiten:
Wenn die Veränderungen mehr auf der globalen Ebene liegen, dann haben wir drei Wahlmöglichkeiten:
Wir schaffen uns immer selbst unsere Wirklichkeit. Die Glaubenssysteme, Ängste und Beurteilungen, die wir haben, bringen jene Welt hervor, die wir sehen und erfahren. Wenn wir glauben, dass die Welt ein schöner, liebevoller Platz ist, dann sehen wir ihre Schönheit und erfahren Liebe rundherum. Wir sind ein Teil des Massenbewusstseins, um das zu wählen, was wir wirklich in unserem Leben erfahren wollen. Für jene von uns, die den Drang in sich fühlen, dass sie etwas tun wollen, um den Unterschied zu machen: ES IST JETZT ZEIT, dies zu tun! Es gibt zahllose Möglichkeiten, wie wir in einer positiven Art und Weise handeln können:
Und es gibt noch viele andere Wege ... !
So spricht die Erde "Die Initiation habe ich Euch gezeigt im Licht von Tschnobyl. Seit diesem Moment ist alles, ich sage alles auf und in mir verändert – auch ihr. Die Wandlung geht bis in den tiefsten Kern unserer Zellen. Sie ist radikal. Inzwischen wißt Ihr es selbst. Ich bin froh, daß ihr es wißt und mir nicht mehr nur glauben dürft. Ihr habt eure Maschinen und Apparate genau zum richtigen Moment fertigentwickelt und könnt jetzt messen, daß das Maß voll ist. Ich kann nicht mehr den geringsten Energiemißbrauch halten. Wir können nicht mehr länger nebeneinander herleben, denn die Spannung zwischen uns ist zu groß geworden und drängt nach Entladung. Ich grolle Euch nicht. Ich bin nicht die Mutter, die sich für Euch opfert, das tut nur Ihr. Alles, was ich bislang im Strom von Geben und Nehmen zugelassen habe, entspringt aus meiner Liebe zu Euch. Alles, was sich jetzt in meinem Körper reinigt, ist Liebe, nicht Strafe. Ihr braucht die Kraft der Liebe, um Euch selbst zu reinigen, um in meinem grossen Wandel mitschwingen zu können. Liebe muß sich in Euch entzünden, damit sich Euer Schuldigfühlen löschen kann. Es gibt keine Schuld, und Ihr seid mir nichts schuldig. Freiwillig kann sich jeder meiner Liebe öffnen. Wir haben alles freiwillig gewählt. Euer Spiel hat „Ausgleich von Erfahrungen" geheißen. Ich war Euer Spielplatz dafür. Ich war er. Aber jetzt habe ich begonnen, einen neuen Traum zu träumen. Der Traum heißt Licht und Einklang. Aus Eurem Spiel ist soviel Energie freigesetzt worden, daß sich die Harmonie der kosmischen Gezeiten gestört fühlt. Das Meer bewegt sich. Es bewegt sich meine Liebe zu Euch. Meine Liebe zu Euch singt in jedem entwurzelten Baum. Meine Liebe zu Euch berührt Euer Herz, jetzt, wo die großen Baumwesen Euch zeigen, daß sie von mir gehen. Sie haben meinen Schutz verlassen, ihre Wurzeln liegen offen und zeigen in die Große Leere. Versteht Ihr? Wir sind jetzt da angekommen, wo wir seit vielen tausend Sonnenkreisen vereinbart haben, ... Meine Liebe zu Euch hat Euch bis hierher begleitet. Und jetzt gebe ich Euch mein größtes Geschenk: Ich lasse Euch vollkommen los und übergebe Euch vorbereitet den Kräften des Lichts, in deren Liebe Ihr Euer wahres Zuhause finden werdet. Hört den Liedern der Bäume zu. Ihr glaubt, sie weinen. Aber seht, das seid nur Ihr selbst, von schlechtem Gewissen geplagt. Eure Baumbrüder weinen nicht – denn auch sie sind Akteure im großen Spiel – sie wissen. Hört ihnen zu. Sie zeigen Euch eine starke Medizin: Sie lösen ihre Wurzeln, und damit lösen sie sich aus der Mutter-Kind-Beziehung von mir. Dies ist ein heiliges Zeichen für Euch. Versteht Ihr? Auch ich bin nur eine Stellvertreterin - so wie Eure leibliche Mutter es für mich ist – einer viel umfassenderen Mutter, einer viel mächtigeren Liebe. Ihr gehört zur Großen Leere, dem Großen Kreis, dem Ur-Grund, der in sich die ganze Schöpfung enthält. Aus diesem Licht ist alles geboren, und es darf nichts getan werden, was den Kindern schadet. Damit Ihr das Licht und die Liebe der Großen Gebärerin deutlicher empfangen könnt, geschieht die Reinigung des Begrenzten. Seht, mit Eurer Energie, die weder gut noch böse ist, hat sich in meinem Ozonmantel ein Loch gebildet. Über diese Öffnung schaffe ich mir ein Ventil, und ich lasse alle Muster der Polarität dadurch ausströmen: zurück ins Universum schicke ich sie. ... Die Fontanelle beginnt wieder zu fließen, es ist der gleiche Fluß, der neue Lichtstrom von oben. Ihr müßt erkennen, wozu diese Energie vorgesehen ist, sonst ist sie zu mächtig und bläst Euch um wie einen morschen Halm. Bereitet Euch vor. Macht Eure Kanäle frei, damit kein Hindernis den Weg des Lichts versperrt. Vertraut und entdeckt mehr und mehr das heile Kind in Euch, das um sein wahres Wesen, um sein wahres Heim weiß, welches in Euch lebendig wird als unbegrenzte, spontane Lebensenergie, und Ihr versteht den Heiligen Narren, den kosmischen Humor. Im Gewohnten können wir uns nicht weiter begegnen. Ich, Eure Schwarze Mutter, die Erde, die ich bin, lasse Euch los. Ihr könnt aus freiem Willen wählen, ob Ihr weiter mit mir tanzen wollt oder ob Ihr über ‚energetische Provokateure‘ (gemeint sind Krankheiten im Energiesystem des Körpers wie Krebs und Aids) Euer Körpergefährt abstreift und Euch einen anderen Ort im Universum aussucht. Um mit mir weiterzuträumen brauche ich Euer Ja, Euer herzlichstes Einverstandensein. Jetzt ist die Zeit der Reinigung. Ihr könnt Eure Augen nicht mehr verschließen vor den Winden, die anders zu Euch sprechen als bisher. Sie künden bereits und rütteln an Euren sieben verschlossenen Toren. Meine Boten schicke ich aus, die Euch den Schlüssel geben. Siebenfach öffnen könnt Ihr dann. Einige von Euch haben meine Botschaft verstanden und schiffen ihre Boote aus aufs Große Wasser, das Ihr Unbewußtes nennt. Diese Aufgeweckten ruhen immer mehr in ihrem Tempel und lauschen der Stille, die heilig zu ihnen spricht. Schleier um Schleier lichtet sich der Nebel dann. Bewußtes Sein erlöscht alle Enge, alle Angst und klärt ihr Tun. ... Beginnt mit der Reinigung Eurer Gedanken und Eurer Sprache. Das, was ihr ‚Muttersprache‘ nennt, war nie meine Sprache. Ich bewerte nicht, ich tanze mit dem Tag und mit der Nacht. Es ist an der Zeit, Eure Sprache zu klären ... Immer, wenn Ihr Euch einen schlechten Gedanken, ein böses Wort, Kritik oder Angst erlaubt, manifestiert Ihr damit die dumpfe, freudlose Schwingung, die ohnehin schon zäh und breit um uns ist. Sobald Ihr die Höheren Frequenzen des Universums in Eure Seelen einziehen laßt, Gedanken und Worte der Liebe aussendet, stärkt Ihr die Verbindung mit allen Lichtwesen. ... Wacht auf, geliebte Narren, und erweckt das Totgeschlafene zu neuem Leben. Bittet und fragt, es wird Euch immer Licht gegeben."
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Stand: 26.09.04