Die schlechte Nachricht ist, dass das Leben schnell vorbei fliegt.
Die gute Nachricht ist, dass du der Pilot bist.
Sitzt du auch wirklich heute in deinem Pilotensitz?

 

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Dringender Ruf nach Harmonie - 21.März 2003
Frühlings-Equinox (Tag-und-Nacht-Gleiche)

Equinox ist genau die richtige Zeit, 
um Frieden in die Welt zu bringen
Aluna Joy Yaxk'in

 

Warum die Equinox?
Bei Sonnenaufgang an diesem Tag ist die Sonne genau ausbalanciert zwischen nördlicher und südlicher Erdhälfte, und genau im Mittelpunkt zwischen Himmel und Erde. Dabei entsteht ein heiliges Sonnenkreuz im Kosmos, welches eine sehr harmonische Energie aussendet und dadurch den gesamten Planeten mit einer Lichtwelle überschwemmt. Wenn wir ganz bewusst mit dieser Energie arbeiten, dann wird sie zusätzlich noch erhöht. Wenn wir damit in Gruppen arbeiten, dann wird sie sogar hundertfach stärker, und wenn wir damit global arbeiten, dann wird diese heilende, harmonisierende, erleuchtende und friedenbringende Energie sogar unmessbar.

Wir alle können uns zu Sonnenaufgang in eine sogenannte Sonnenwelle einstimmen, indem wir die Energie von jenen im Osten übernehmen, die soeben Sonnenaufgang gefeiert haben. Wir reichern sie dann mit unserer eigenen Energie und Liebe an und geben sie weiter nach Westen zu jenen, die als nächste dem Sonnenaufgang entgegen blicken - so lange, bis der ganze Erdball davon überflutet worden ist.

Mit dem, was ich als nächstes sage, kann ich ziemlich in Schwierigkeiten kommen, das ist mir voll und ganz bewusst &ldots; aber, ich möchte zuerst einmal betonen, dass das Beten für den Frieden nicht helfen wird &ldots; es hat nie geholfen und wir auch nie. Bevor ihr mir jetzt einen unangenehmen Brief schreibt, hört zuerst auf das, was meine Gedanken dazu sind. Könnt ihr euch an jene Zeit erinnern, als ihr gerade zu verstehen begonnen habt, dass ihr selbst Gott seid, ein Teil von Gott, die Mitschöpfer Gottes? Ich vermute, dass das ungefähr zur selben Zeit war, als eure Gurus und Führer nicht mehr für euch arbeiten wollten. Erinnert euch, als sie sich zurückgezogen haben und euch im Regen stehen haben lassen.

Wenn ihr euch selber in die Schuhe, die Mokkasins, die Stiefel, die Stöckelschuhe &ldots; (oder was auch immer) Gottes hinein begeben habt, habt ihr dann erkannt, dass ihr genauso handelt wie Gott? Huuuch! Hat euch jemand gesagt, was das bedeutet? Ich glaube nicht. Nun, ich werde euch dazu ein kleines Geheimnis verraten &ldots; was Gott fühlt, das geschieht auch! Wenn ihr also spürt, dass es Krieg, Hungersnot, Krankheit, Hass gibt &ldots; dann ist Gott / Göttin in euch in Aktion gesetzt, und es wird auch geschehen. Wenn ihr für einen kranken Freund betet, dann verbreitet ihr folgenden Gedanken hinaus in das Universum: mein Freund ist krank. Wenn wir globale Friedensgebete organisieren, dann teilen wir dem Universum mit, dass es hier keinen Frieden gibt. Wenn ihr das Gefühl bekommt, dass die Welt ziemlich durcheinander ist &ldots; nun, dann verstärkt ihr damit dieses Bewusstsein. Für irgend etwas zu beten bedeutet, nur den halben Weg über die Brücke zu gehen. Wenn ihr für irgend etwas betet, dann glaubt ihr daran, dass ihr es nicht habt, und zur gleichen Zeit glaubt ihr aber daran, dass ihr die Macht habt, es zu verändern. Damit neutralisiert ihr euch ganz einfach, und ihr habt nicht mehr die Kraft, über die ganze Brücke hinüber zu gehen. Schwierig, oder?

Wie also könnt ihr euch friedvoll und reich fühlen in diesen augenscheinlich schwierigen Zeiten? Nun, ihr könnt es so machen, wie ich: zieht den Fernseh-Stecker heraus, kündigt das Zeitungsabonnement auf, und erschafft euch eine wirklich gute Zeit. Ich plane mein Leben so ALS OB alles wunderbar, gesund, friedvoll und reich, usw. wäre. Wenn wir so handeln ALS OB, dann bringen wir genau das hervor, was wir wirklich wollen.

Mein Inka-Lehrer Willaru Huayta hat mir einen wunderbaren Prozess gezeigt, der sprichwörtlich das Negative auslöscht und durch etwas Positives ersetzt. Er lehrte mich, dass jeder negative Gedanke oder jedes negative Gefühl ein negatives Ego ist. Willaru betrachtet diese Gedanken als illegale Fahrgäste in unserem Leben und weiss, dass sie nichts damit zu tun haben, wer wir wirklich sind. Sie sind nichts als kleine Parasiten, die wir einfach zu Tode hungern, indem wir sie nicht mehr füttern. Anders gesagt heisst dass, wir löschen sie einfach aus unserem Verstand. Ein negativer Gedanke ist bloss eine kleine Stechmücke, die wir totschlagen.

Denkt aber daran, dass wir immer auch ein Teil des kollektiven Bewusstseins sind, und da sind genug Leute herum, die ihre Herzen vorbereiten auf Drama, Aufruhr, Krieg und Tod. Darum ist es unsere Pflicht, als Lichtarbeiter - Gottwesen - eine wirklich gute Zeit zu haben und die FREUDE nach aussen zu bringen, sosehr, dass wir buchstäblich das negative Bewusstsein aushungern und einige Zerstörungen wiedergutmachen, die andere unbewusst hervor bringen. Je mehr Glück wir fühlen, desto besser wird alles, und alle auf diesem Planeten werden davon profitieren.

Ich weiss, dass wir das Verlangen nach Krieg, Hass, Mangel und all die negativen Muster in der Welt aushungern können, indem wir sie ignorieren und unseren Verstand ändern. Ich fordere uns damit nicht dazu auf, dass wir unsere Köpfe in den Sand stecken und in der Verleugnung leben. Aber ich fordere uns alle dazu auf, dass wir all diesen Negativitäten nicht mehr unsere wertvolle Energie schenken. Wir müssen endlich damit aufhören, dass wir die Nahrungsquelle dieser Mosquitos sind, nachdem wir wissen, dass wir mit unseren Kräften andere Dinge zu tun haben. Es bringt uns soviel Stärke, wenn wir all das Schlimme, den Hass und den Krieg sehen und bewusst wählen, dass wir ihnen kein bisschen von unserer Energie geben werden. Was wäre, wenn wir ganz einfach gelangtweilt wären von Krieg und Hass und Tratsch und Drama und Gewalt und Schmerz &ldots; glaubt ihr, dass sie überhaupt noch existieren könnten? Nein, es ist unmöglich! Die Welt aber ist wegen des kollektiven Bewusstseins genau das, wie sie ist, und traurig genug: wir sind ein Teil dieses Bewusstsein, ich inbegriffen &ldots; Lasst also diese kleinen, kranken Mücken sterben, welche dich in der Negativität denken und fühlen lassen.

Ich lade euch nochmals ein, zur Frühlings-Equinox, 21.März 2003, euer Glück zu leben, die Liebe zu leben, Frieden, Harmonie, absolute Grenzenlosigkeit und Freiheit. Und macht das in einer solch grenzenlosen Fülle, dass die gesamte Menschheit die Veränderung spüren kann. Erinnert euch, dass ihr dabei wirklich eine gute Zeit habt. LACHT und SINGT, UMARMT EINANDER und seid FRÖHLICH. Wenn wir es so machen, dann werden wir mit Sicherheit die Welt verändern!


 

HEILIGER BODEN 
Kan Nal 

Wir gehen auf heiligem Boden.
Wir sind Tempel, die nicht gebaut worden sind,
die Welt zu verändern heisst nur unsere Sichtweise davon zu ändern
in diesem Traum gibt es keine Schuldzuweisungen,
wir sind die Schöpfer des Durcheinanders, in dem wir uns befinden.
Es ist Zeit zu suchen, sodass wir Lösungen finden,
denn die alten Wege werden uns alle töten.

Das Schönste von allem: Leben lebt in uns und überall und zwischen allem.
Leg mich nieder, mit dem Gesicht nach unten, auf festen Boden
und lehre mich etwas von den alten Tagen.
Dein König der Herzen trägt jetzt eine blutige Krone.
Ich spüre eine offene Wunde von einem verborgenen Schwert.
Warte &ldots; ich denke, es ist ok.
Das Schönste von allem: Leben lebt innen und aussen und überall dazwischen.

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Stand: 26.09.04