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Es ist das Ende der Welt, wie wir sie bisher kennen – und es geht uns gut Aluna Joy Yaxk'in - Sept. 2006
Ich glaube nicht, dass ich mich jemals in meinem Körper so unwohl gefühlt habe, wie in den letzten drei Wochen. Eigentlich ist es seit März dieses Jahres ziemlich schwierig gewesen für alle sensiblen Menschen auf dieser Erde. Der Monat Mai hat uns hart getroffen mit einigen Klärungen und Erinnerungen aus vergangenen Leben. Das war gut für mich, weil ich mich dabei an manche Stücke im Rahmen einer Puzzle-Geschichte erinnert habe, welche ich schon seit zwanzig Jahren zusammensetze. Wir fangen wirklich jetzt an, uns zu den untersten Themen vorzuarbeiten. Wir kratzen am Boden des Fasses. Wir befinden uns direkt am Kern … wir sind am Explosionszentrum für dieses zu Ende gehende Zeitalter angekommen.
Die Energie, welche ich in diesen letzten drei Wochen gespürt habe, hat eine ganz andere Richtung eingeschlagen als vorher. Jene Energie, welche ich einige Wochen vor den 11.September-Anschlägen gespürt habe, war als hätte ich einen Fussball in meinem Magen, welcher verschwunden war, als die Anschläge vorbei waren. Heute und in den letzten beiden Wochen ist mein Magen verstimmt … wie eine fremdartige, aber sich nicht krank anfühlende Übelkeit. Es ist, als wäre mein Bauch von innen nach aussen gedreht worden. Ich trinke daher viel Mineralwasser, um ihn wieder zu beruhigen. Meine Beine fühlen sich steif an, und sie schmerzen. Es hat an den Zehen begonnen, und dann ist es immer weiter nach oben gewandert. Sie schmerzen jetzt einfach.
Mein Kopf ist voll mit vielen Geräuschen. Viele, mich inbegriffen, hatten aussergewöhnliche Träume. Gestern bin ich mit einer Art „Tonband“ im Kopf aufgewacht. Es war der REM-Song „Es ist das Ende der Welt, wie wir sie bisher kennen – und es geht mir gut“. … Das Leben und die Welt, wie wir sie kennen, sind nun an ihrer Grenze angekommen. Und ich möchte das ganz klar betonen: Ich sage hier NICHT, dass ich die Welt untergehen sehe … aber ich spüre, dass sich unsere uns bisher bekannte Wirklichkeit in etwas komplett neues verwandelt. Es zeigt sich ziemlich klar, das sich GROSSE DINGE am nahen Horizont anbahnen. Spürst ihr, wie ihr bereits den Atem anhaltet?
Ich teile diese Erfahrungen mit euch, denn ich weiss, dass es vielen von euch auch so gehen wird, wenn ich diese Dinge spüre. Es gibt uns eine gewisse Sicherheit zu wissen, dass das wo wir als sensible Menschen jetzt durchgehen, nichts Persönliches ist, sondern etwas Planetares. Unsere Gabe als sensible Menschen kann ein grosses Geschenk sein und ebenso eine grosse Herausforderung. In diesen Tagen ist es wie ein bisschen von beidem. Auch unsere Tiere spüren es.
Ich habe viel Zeit damit verbracht, dieser neuen Energie nachzugehen, die ich spüre. Ich habe den Visionen und den inneren „Tonbändern“ nachgespürt, damit ich sehe, ob ich dabei herausfinden könnte, worum es jetzt für uns geht. Aber ich kann es weder sehen … noch verstehen. Das, was wir jetzt spüren, ist etwas, das wir noch nie zuvor in einem menschlichen Körper gespürt haben. Es ist, als würde ich zu erklären versuchen, wie eine Rose duftet, ohne dass ihr jemals zuvor diesen Duft erfahren habt. Ja, … es ist frustrierend und anstrengend, aber wir müssen ALLE weiter graben. Es ist das, was ich die spirituelle Archäologie nenne. Wir müssen das Bekannte – das uns erinnert – ausgraben, um einen kleine Anhaltspunkt von dem zu bekommen, was als nächstes kommt.
Meine Sternenbrüder (die Sternen-Ältesten) sagten, dass am 5.September 2006 der erste Tag einer grösseren Veränderung ist. Es ist jetzt zwei Jahre her, dass sie vorausgesagt haben, dass wir im Jahr 2008 an diesem Punkt ankommen werden. Wow! Wir sind über ein Jahr voraus und über fünf Jahre dem voraus, was die Sternenältesten vor Jahrhunderten anhand des Maya-Kalenders vorausgesagt hatten.
Die Dualität (unseres Lebens) hat sich zu einem kritischen Punkt intensiviert. Ihr müsst nicht wirklich darauf eingestimmt sein, um das zu spüren. Es liegt ziemlich auf der Hand für alle. Wir tendieren dazu, dass wir eher die negative Seite der dualistischen Welt beachten. Und die Massenmedien unterstützen uns dabei kräftig. ABER hier ist die GUTE NACHRICHT, welche ihr nicht in den Massenmedien hört … Wenn das Negative an einem kritischen Punkt angekommen ist, dann ist es auch das Positive. Nur aufgrund der einfachen Tatsache des Daseins in einer dualistischen Welt MUSS das Negative das Positive balancieren. Das ist ein starkes Zeichen davon, dass wir als das kollektive menschliche Bewusstsein grosse Sprünge in unserer Entwicklung gemacht haben.
Als ich darum bitte, ein bisschen nach vorne sehen zu können, sagen die Sternen-Ältesten, dass dies die Zeit sei, in der wir alle aufgerufen sind, unsere Wahrheit vollkommen zu leben und auszustrahlen. Ich weiss für mich selbst, dass es nicht meine Wahrheit ist, in Angst zu leben, sondern mit LIEBE … und danach zu handeln. Ich spüre, dass das der einzige Weg ist, die eigene Wahrheit zu leben. Wie ihr wisst, kommt Angst aus dem mechanischen Verstand, und das ist nicht das, was wir wirklich sind.
Weil wir in der dualistischen Welt leben, haben wir zwei Seiten in uns: eine positive und eine negative. Unser Höheres Selbst ist nicht mechanisch noch fühlt es sich vom Ego angezogen oder von den täglichen Dramen und vom Krieg. Es ist ziemlich einfach zu erkennen, wie sich der Kampf der Dualität in euch darstellt, indem man anschaut, welcher Seite ihr mehr Nahrung zuführt. Wenn ihr euch in irgendeiner Art von Kampf verfangt … dann füttert ihr das Ego und den mechanischen Verstand. Wo lenkt ihr im Moment eure Aufmerksamkeit hin? Auf den Sieg oder auf das Ende der Welt?
Wenn sich dieses Zeitalter verschiebt, wird das, worauf ihr euch konzentriert habt, auch das sein, wohin ihr gelangen werdet. Erinnert euch … ihr seid die Schöpfer all dessen. Wir sind jetzt dazu aufgefordert, den Raum zu halten für Sieg, Frieden und Liebe und uns nicht vom Gebrüll des Negativen ablenken zu lassen, egal wie laut es werden wird. Die Sternen-Ältesten sagen, dass wir gute Arbeit geleistet haben, denn sonst würde die andere Seite der Medaille im Moment nicht so lautstark sein.
Während dieses Septembers haben wir die grossartige Gelegenheit, noch grössere Veränderung in uns und in unserer Welt zu machen, wenn wir einen positiven Standpunkt einnehmen und fortfahren, unsere Wahrheit zu leben. Bleibt also stark! Schreitet voran in bedingungsloser Liebe … und lebt und lasst leben, denn „Das ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Und es geht uns gut!“
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Stand: 28.11.06