Der Rabe 

Interessanterweise beginnt jeder der 3 Bände mit einer Geschichte über den Raben 

Eigentlich hat er sich nicht ganz unbemerkt in diese Geschichten hier eingeschlichen, denn meistens war er nicht zu überhören. Immer im rechten Augenblick hat er sein Krächzen von sich gegeben, und dann habe ich gewusst, dass ich wieder ein paar Notizen machen soll … 

„Aber wer ist er eigentlich, dieser Rabe? Und warum ist er genau in diese Geschichte herein gekommen? …

So, wie er sich in den Einleitungsgeschichten in diesen drei Büchern zeigt, ist er eine Kraft, die tief in uns selber zu Hause ist. Seine Federn sind schwarz, rabenschwarz – und das führt uns tief hinein in den Bauch der Mutter, in welchem das Kind (die Kinder) heranwächst. Wachstum braucht Dunkelheit, und genau dorthin führt uns der Rabe. …

Der Rabe ist der ewige Funke in uns, der uns antreibt. Und wenn wir uns ihm verweigern, dann zwingt er uns oft  durch verschiedene Situationen dazu, dass wir tiefer gehen. …“